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Sigrun Hopfensperger
* 16.06.1967
Zitate von Sigrun Hopfensperger
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Der Bauer trennt sich erst einmal von seiner Saat und gibt sie dem Boden, darauf vertrauend, im Herbst die Früchte des Feldes zu ernten. Auch bei unseren Wohltaten gegenüber anderen sollten wir auf diese Weisheit bauen.
© Sigrun HopfenspergerVeränderungen sind oft unangenehm, gewiss, aber nicht minder wichtig wie die Puppe für die Raupe, will sie ein wunderschöner Schmetterling werden.
© Sigrun HopfenspergerWer zu sich finden will,
muss erst einmal aus sich heraus gehen.
© Sigrun HopfenspergerInnerer Widerstand gegen ein schlechtes totalitäres Regime erinnert mich an Krebs, der positive Metastasen verstreut.
© Sigrun HopfenspergerSchmerz ist eine Erfahrung, die Veränderung nach sich zieht, zu wach ist die Erinnerung. Nur bei Krieg scheint das nicht zu funktionieren.
© Sigrun HopfenspergerIch glaube nicht, dass die positiven Dinge, die uns zufällig widerfahren, als Glück zu bezeichnen sind. Glück ergibt sich viel mehr aus dem bisherigen Leben. Gutes lässt Gutes folgen, ebenso tut es das Schlechte. Allerdings sollte die Dankbarkeit über das Glück eher als Richtungsweiser verstanden werden, weiterhin Gutes zu tun, um sich des erfahrenen Glückes auch würdig zu erweisen und neuem Glück den Weg zu ebnen.
© Sigrun HopfenspergerIch sehe mich als Katalysator, der mit Sanftheit hartgesottene Kontrahenten "entgiftet", bis diese einander schadlos begegnen können.
© Sigrun Hopfensperger
