Immer bemüht sein, lieber mich selbst als das Schicksal zu besiegen und lieber meine eigenen Wünsche als die Weltordnung ändern; überhaupt mich ganz an den Gedanken gewöhnen, dass außer unseren eigenen Gedanken nichts vollständig in unserer Gewalt steht. Dass also etwas, das ncht gelingt, nachdem alles, was an uns liegt, geschehen ist, um den Erfolg herbeizuführen, für uns in das Gebiet des Unmöglichen gehört.