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Ernst Moritz Arndt

* 26.12.1769 - † 29.01.1860


Zitate von Ernst Moritz Arndt

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Wer fest will, fest und unverrückt dasselbe,
der sprengt vom festen Himmel das Gewölbe.


Suche Licht, so findest du Licht!


Ich weiß, woran ich glaube,
ich weiß, was fest besteht,
wenn alles hier im Staube
wie Sand und Staub verweht.


Das Leben selbst ist das größte Nichts ohne das Gefühl eines höheren Lebens.


Vaterland und Freiheit,
Dieser Ruf muß bleiben,
Wenn lange uns’rer Gräber Sand
Und uns’ren Staub die Winde treiben.


Die Lippe ist der Wetzstein des Geistes; über die Lippe muss der Gedanke oft hin und her laufen, damit er Glanz, Farbe und Gestalt gewinne.


Leid frißt das Herz und auch den Mut.