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Bettina von Arnim

* 04.04.1785 - † 20.01.1853


Zitate von Bettina von Arnim

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Das soll eine so närrische Eigenheit der Männer sein, daß sie dann kalt sind, wenn man sie zu sehr liebt.


Quelle: "An Goethe - am 8. August 1808"


Und glaub nur nicht, dass alle Menschen leben, die sind zwar lebendig, aber sie leben nicht.


Quelle: "Die Günderode" 1840


Wie weit geht Liebe? Sie entfaltet ihre Fahnen, sie erobert ihre Reiche; im Freudenjauchzen, im Siegestoben eilt sie mit, ihrem ewigen Erzeuger zu. So weit geht Liebe, daß sie eingeht, von wo sie ausgegangen ist.


Quelle: "Goethes Briefwechsel mit einem Kinde" 1835


Alle Disharmonie ist Unwahrheit.


Was wollen die, die über mich urteilen? Wer mich kennt, wer mich fühlt, will nicht urteilen!


Der Boden, aus dem die Liebe entsteigt, ist Geheimnis.


Quelle: "Goethes Briefwechsel mit einem Kinde" 1835


Was ist dein Glück, dein Seelenleben als Leidenschaft, und wie erhöht sich deines Wirkens Kraft, welche Offenbarungen tun sich auf in deiner Brust, von denen du vorher noch nicht geträumt hattest?


Die Seele atmet durch den Geist, der Geist atmet durch die Inspiration, und die ist das Atmen der Gottheit.


Quelle: "Goethes Briefwechsel mit einem Kinde" 1835


Die Liebe ist ein ’inniges Ineinander sein, ich bin nicht von dir getrennt, wenn es wahr ist, dass ich liebe.


Ach, was nützt Erfahrung? Sie verführt nur dazu, daß die Leute mit Eigensinn an dem einmal Festgestellten hängen und durchaus sich nicht zugestehen, daß die Vernunft das Bessere oder das Wahre erfinde.


Quelle: "An Clemens Brentano"