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Franz von Assisi

* 1181 - † 03.10.1226


Zitate von Franz von Assisi

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Wo Haß, da laß mich Liebe spenden, Streit laß mich durch Verzeihen enden.


Wo die Armut mit der Fröhlichkeit ist, da ist nicht Begierde noch Habsucht.


Warum trägst du deine Betrübnis zur Schau? Hast du Gott beleidigt, so soll der Schmerz darüber etwas zwischen dir und Gott sein. Bitte ihn, daß er in seiner Barmherzigkeit dir vergebe! Dann gönne deinem Herzen wieder die Freude über die Seligkeit, die deine Sünde dir genommen hat.


Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.


Daß mir der Hund das Liebste sei,
sagst du o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu
der Mensch nicht mal im Winde.


Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder.


Wo Liebe ist und Weisheit, da ist weder Furcht noch Ungewissheit, wo Geduld und Demut, weder Zorn noch Aufregung, wo Armut und Freude, nicht Habsucht und Geiz, wo Ruhe und Besinnung, nicht Zerstreuung noch Haltlosigkeit.