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Franz von Assisi

* 1181 - † 03.10.1226


Zitate von Franz von Assisi

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Wo die Armut mit der Fröhlichkeit ist, da ist nicht Begierde noch Habsucht.


Als der Heilige Antonius von Padua vor seinem Ende sah, wie einer der Brüder ihm die letzte Ölung herbeibrachte, sagte er lächelnd zu ihm: "Damit bin ich schon von innen gesalbt."


Selig der Mensch, der den Nächsten in seiner Unzulänglichkeit genauso erträgt, wie er ertragen werden möchte.


Der Weg zu Gott kann niemals am Menschen vorbeiführen.


Denn wer dahingibt, der empfängt,
wer sich selbst vergisst, der findet,
wer verzeiht, dem wird verziehen,
und wer da stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.


Gepriesen seist Du, mein Herr, mit all Deinen Geschöpfen, zumal durch unsere edle Schwester Sonne, die unsren Tag erleuchtet.


Der Mensch ist Gottes Ebenbild, in dem Gott um seiner selbst willen geehrt sein will.