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Aurelius Augustinus

* 13.11.354 - † 28.08.430


Zitate von Aurelius Augustinus

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Niemand vermag einen andern auf die Höhe zu heben, auf der er selbst steht, wenn er nicht ein Stück Wegs zum Standort des anderen herabsteigt.


Wir dürfen nicht wünschen, es möge Unglückliche geben, damit wir die Werke der Barmherzigkeit üben können. Du gibst dem Hungrigen Brot, aber es wäre besser, niemand würde hungern, so daß du dein Brot behalten könntest. Du kleidest den Nackten, aber es wäre besser, wenn alle genügend Kleidung hätten und keinen Mangel daran litten. Du begräbst den Toten. Käme nur bald jenes Leben, in dem niemand stirbt! Du versöhnst die Entzweiten. Möchte doch endlich der ewige Friede Jerusalems einbrechen, in dem keine Zwietracht herrscht.


Geh durch den Menschen, und du gelangst zu Gott.


Die Wahrheit wohnt im Inneren des Menschen.


Erst dann werde ich die Finsternis nicht mehr lieben, wenn ich die Sonne geschaut habe.


Gott wird angemessener im Nichterkennen erkannt.


Glauben ist nichts anderes als für wahr halten, was man nicht sieht.


Es gäbe keine wandelbaren Güter, wenn es nicht ein unwandelbares Gut gäbe.


Alles Menschenlob bringt dich nicht in den Himmel hinein,
aller Menschentadel bringt dich nicht aus ihm heraus.


Du hast unser Herz mit deiner Liebe getroffen, und wie Pfeile, die im Herzen haften, tragen wir deine Worte in uns.


Denn geschaffen hast du uns auf dich hin, und ruhelos ist unser Herz, bis es seine Ruhe findet in dir.


Nicht in den Dingen liegt das Böse, sondern in dem unrechten Gebrauch.