Apho Logo


Aurelius Augustinus

* 13.11.354 - † 28.08.430


Zitate von Aurelius Augustinus

Insgesamt finden sich 435 Texte im Archiv.
Es werden maximal 12 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Was nützt ein goldener Schlüssel, wenn er die Tür zur Wahrheit nicht öffnet.


Und ich wandelte in der Finsternis,
auf schlüpfrigen Pfaden
und fand "den Gott meines Herzens" nicht;
und ich versank in "die Tiefe des Meeres",
und ich zweifelte und verzweifelte, die Wahrheit zu finden.


So ist es das höchste Gebot, und so geschieht es, daß jeder zuchtlose Geist sich selbst gereiche zur Strafe.


Weder Vergangenheit noch Zukunft gibt es, sondern es gibt eine Gegenwart der vergangenen Dinge, ferner eine Gegenwart der gegenwärtigen Dinge, schließlich Gegenwart der zukünftigen Dinge. Diese drei Zeitformen nehmen wir in unserem Geiste wahr, aber sonst nirgendwo.


Quelle: "Bekenntnisse" - 1765–1770


Gott wäre ungerecht und grausam,
wenn er jemanden zu einem Gebote verpflichten wollte,
das dieser nicht erfüllen kann.


Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben,
unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben,
in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.


Dein Gebet ist ein Sprechen mit Gott. Wenn du die heilige Schrift liest, spricht Gott zu dir; wenn du betest, sprichst du zu Gott.


Wir haben die nicht verloren, die unsere Welt verlassen haben.


Wir dürfen nicht wünschen, es möge Unglückliche geben, damit wir die Werke der Barmherzigkeit üben können. Du gibst dem Hungrigen Brot, aber es wäre besser, niemand würde hungern, so daß du dein Brot behalten könntest. Du kleidest den Nackten, aber es wäre besser, wenn alle genügend Kleidung hätten und keinen Mangel daran litten. Du begräbst den Toten. Käme nur bald jenes Leben, in dem niemand stirbt! Du versöhnst die Entzweiten. Möchte doch endlich der ewige Friede Jerusalems einbrechen, in dem keine Zwietracht herrscht.


Niemand hat mich gefragt ob ich geboren werden will,
also hat mir niemand vorzuschreiben, was ich machen soll.


Ein Stück des Weges liegt hinter dir,
ein anderes Stück hast du noch vor dir.
Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken,
nicht aber, um aufzugeben.


Kein Staat kann ohne Recht, kein Recht ohne Staat bestehen.