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Aurelius Augustinus

* 13.11.354 - † 28.08.430


Zitate von Aurelius Augustinus

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Liebe ist die Schönheit der Seele.


Du aber hast deine Hand ausgestreckt aus der Höhe
und meine Seele der tiefen Finsternis entrissen.


Je mehr in einem Menschen die Gottesliebe herrscht,
desto weniger hat die Ungerechtigkeit über ihn Gewalt.


Die Zurechtweisung und die Auflage einer bessernden Strafe ist ein Werk der Barmherzigkeit. Man kann manchen Menschen auch gegen ihren Willen Gutes tun, wenn man es darauf absieht, nicht ihren Willen zu tun, sondern ihren Vorteil zu suchen. Sie selbst sind sich nämlich oft Feind, und die sie für Feinde halten, sind eher ihre Freunde.


Friede ist die Ruhe der Ordnung.


Ich würde dem Evangelium nicht geglaubt haben, wenn ich nicht zuerst zu Christen Vertrauen gefunden hätte.


Man gibt Almosen, um der Not abzuhelfen, aber nicht, um die Faulheit auf die Weide zu treiben.


Willst du ewige Freude haben, häng Jenem an, der ewig ist.


Der Mensch ist die Sehnsucht Gottes.


Herr, gib mir die Keuschheit. Doch gib sie nicht sofort.


Besser kennt Gott, wer ihn nicht zu kennen bekennt.


So prostituiert sich die Seele, wenn sie sich von Dir abwendet und außerhalb von Dir das sucht, was sie rein und ungetrübt nur findet, wenn sie zurückkehrt zu Dir. Reichlich miserabel äffen sie Dich nach - alle, die so tun, als hätten sie sich weit von Dir entfernt, und sich dann aufspielen gegen Dich. Aber selbst dieses Imitieren beweist noch, daß Du der Schöpfer des Weltalls bist und daß es keinen Ort gibt, nirgends, um loszukommen von Dir.


Quelle: "Bekenntnisse" - 1765–1770