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Begnügt euch, Menschen, mit dem Wort: "So ist es!"
Quelle: "Divina Commedia" 1336-1337, (Die Göttliche Komödie)
Gut ist die Herrschaft der Liebe - denn sie zieht den Sinn ihres Getreuen von allem ab, was bös ist.
Quelle: "Vita Nova" 1293, (Das neue Leben)
Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an und handelt.
Wenn ich einen Fuß im Grabe hätte, würde ich noch lernen wollen.
Quelle: "Il Convivio" 1303-1306, (dt. 1845 - Das Gastmahl)
Wir waren ganz allein und ohne Arges.
Zum öftern trafen sich schon unsere Blicke
Beim Lesen...
Quelle: "Divina Commedia - Inferno" 1336-1337, (Die Göttliche Komödie)
Nicht gut ist die Herrschaft der Liebe; denn je mehr ihr Getreuer ihr zugetan ist in Treue, um so mühevollere und schmerzlichere Zustände muss er durchwandern.
Quelle: "Vita Nova" 1293, (Das neue Leben)
Denn niemand traut beruhigt einer Kunde,
Verbirgt das Bild, das sie vor Augen stellt,
Die Wurzel tief im unbekannten Grunde,
Und nur was schimmert, überzeugt die Welt!
Quelle: "Divina Commedia - Paradiso" 1336-1337, (Die Göttliche Komödie - Paradies)
Wo keine Reue, da ist auch nicht Verzeihung. Bereu’n und das Bereute zugleich wollen, Das ist ein Widerspruch, das ist nicht möglich.
Auf den Gekränkten fällt im Munde der Leute
Das Unrecht, wie gewöhnlich.
Quelle: "Divina Commedia - Paradiso" 1336-1337, (Die Göttliche Komödie - Paradies)
Viel späht und schaut man, doch erblickt nur wenig.
Quelle: "Divina Commedia" 1336-1337, (Die Göttliche Komödie)