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Dante Alighieri

* 05.1265 - † 14.09.1321


Zitate von Dante Alighieri

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Die Liebe zwang noch stets zur Gegenliebe.


Begnügt euch, Menschen, mit dem Wort: "So ist es!"


Quelle: "Divina Commedia" 1336-1337, (Die Göttliche Komödie)


Steh wie ein fester Turm, dem nimmermehr die Spitze schwankt in sturmbewegten Tagen.


Der Zweifel reizt mich nicht weniger als die Kenntnis.


Der heilige Lichtstrahl, dem ich standhielt, hätte mit seiner Schärfe, glaub ich, mich zerstört, hätt’ ich die Augen von ihm abgewandt. Und ich erinnre mich, wie um so kühner ich dann das Licht ertrug, bis endlich sich mein Schauen dem Unendlichen verband. Du überreiche Gnade gabst mir Mut, ins ewige Licht den Blick so tief zu senken, daß mir das Schaun gelang - bis zur Erschöpfung. In seiner Tiefe sah ich innerlich in einem Liebesbunde, was sich draußen im Universum auseinanderfaltet... Von diesem Licht werden wir so gefangen, daß wir hinweg von ihm nach etwas anderem mit gutem Willen nimmermehr uns kehrten! Dieweil das Gute, unsres Willens Ziel, sich all in diesem Lichte trifft. Was hier vollkommen ist, wird draußen fehlerhaft.


Quelle: "Divina Commedia" 1336-1337, (Die Göttliche Komödie)


Nie hat auf den sich wahrer Schmerz ergossen,
Der nicht gefühlt der Liebe bittres Weh;
Noch winkte dem der Freude Becher je,
Der selig Liebeswonne nicht genossen.


Oh blinde Gier! O unverständig Wüten,
Das uns so mächtig spornt im kurzen Leben.


Quelle: "Divina Commedia - Inferno" 1336-1337, (Die Göttliche Komödie)


Schlecht kämpft der Wille gegen stärkeren Willen.


Quelle: "Divina Commedia - Purgatorio" 1336-1337, (Die Göttliche Komödie - Der Läuterungsberg)


Kein größ’rer Schmerz
Als sich erinnern glücklich heit’rer Zeit
Im Unglück


Quelle: "Divina Commedia - Inferno" 1336-1337, (Die Göttliche Komödie)


Ohne Freunde ist unser Leben kein richtiges Leben.