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Nur wenigen Menschenherzen ist es eingepflanzt, den Freund, umlacht von Segen, ohne Neid zu schaun.
Quelle: "Die Orestie - Agamemnon" - Aischylos
Die gottlose Tat erzeugt mehrere, die ihrem Geschlecht gleichen.
Wider eiteln Übermut der Menschen tritt. Der eigne Mund, ein wahrer Selbstankläger, auf.
Quelle: "Die Sieben gegen Theben" - Aischylos
Nur gezwungen trägt der Mensch das Sklavenjoch.
Quelle: "Die Orestie" - Aischylos
Hoffen ist der Landesflücht’gen täglich Brot.
Quelle: "Die Orestie - Agamemnon" - Aischylos
Ruhelos statt des Schlafs quält das Herz leidgedenk neu sich stets: Auch starrem Sinn ist die Einsicht noch genaht. Das ist Götterhuld! Erhaben steuern sie die Welt mit harter Hand.
Quelle: "Die Orestie - Agamemnon" - Aischylos
Göttergunst ist’s, wenn Erfolg dem Menschen wird.
Quelle: "Die Sieben gegen Theben" - Aischylos
Denn zur Weisheit leitet uns Zeus und heiligt als Gesetz, daß in Leiden Lehre wohne.
Denn es sei ja Brauch des Menschen, daß er Gefallene gern noch tiefer stößt.
Quelle: "Die Orestie" - Aischylos
Für blutigen Mord sei blutiger Mord! Wer tat, muß leiden! so heißt das Gesetz In den heiligen Sprüchen der Väter!
Quelle: "Die Orestie - Die Grabesspenderinnen" - Aischylos