Apho Logo


Juan Ruiz de Alarcón y Mendoza

* 1580/1581 - † 04.08.1639


Zitate von Juan Ruiz de Alarcón y Mendoza

Insgesamt finden sich 16 Texte im Archiv.
Es werden maximal 5 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Wenn ein Mann sich mit einer hoch geehrten Dame verheiraten will, verspricht er und verheißt er viel, sobald er sie gewonnen hat, gibt er von all dem, was er ihr versprochen hat, entweder wenig oder gar nichts.


Dem Schlechten Gutes tun, nützt gar nichts. Ein Undankbarer macht die gute Tat niemals gut, die Dankbarkeit macht der schlechte Mensch zunichte: Er sagt, dass ihm zustehe, was man ihm Gutes tut.


Die Gewohnheit ist gewiss eine zweite Natur, kaum kann man sie vor dem Tod verlieren.


Wenn der Mann die Frau nicht sehr liebte, dann hätte die Liebe nicht so viele Gefangene, wie sie hat, so heilig ein Mann oder eine Frau auch sein kann, ich wüsste nicht, wer sich nicht Gesellschaft wünschte, wenn er sich allein unterhält.


Jegliches Weib, das schweigt, ist meinen Augen Aus diesem einzigen Grunde schon die schönere.