Apho Logo


Theresa von Avila

* 28.03.1515 - † 04.10.1582


Zitate von Theresa von Avila

Insgesamt finden sich 53 Texte im Archiv.
Es werden maximal 7 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Wie selten sind doch die Menschen, die das, was sie tun, ganz tun.


Der Teufel schläft nicht, darum müssen wir in allem Acht haben und wachsam sein.


Die wahre Armut, das ist jene, die man einzig um Gottes willen erwählt hat, bringt eine überschwängliche Ehre mit sich, so dass es wohl niemanden gibt, der sie nicht auf sich nehmen würde.


Eine Frau, die sehr unglücklich verheiratet ist, leidet oft schwer, ohne bei jemand Trost zu suchen, weil sie fürchtet, ihr Ehemann möchte es erfahren, wenn sie etwas sagen oder sich beklagen würde.


Denn unser Leib hat einmal den Fehler, dass er umso mehr Bedürfnisse entdeckt, je mehr er gepflegt wird.


Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut habe oder haben könne.


Ich halte dafür, dass Ehre und Geld fast immer sich zusammenfinden, wer die Ehre liebt, verabscheut auch das Geld nicht, wer aber dieses verachtet, macht sich auch wenig aus der Ehre.