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Joseph Addison

* 01.05.1672 - † 17.06.1719


Zitate von Joseph Addison

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Bücher sind die Vermächtnisse, die ein großes Genie der Menschheit hinterläßt, und die von Generationen zu Generationen weitergegeben werden, als Geschenke an die Nachwelt der noch Ungeborenen.


Quelle: "Spectator" - 1711


Es gibt kein Glück, das sich irgendwie mit dem vergleichen ließe, einen treuen und zuverlässigen Freund zu besitzen. Der Verkehr mit ihm erfreut und entlastet die Seele, klärt und erhellt den Verstand, erzeugt neue Gedanken und Anschauungen, stärkt die Tugend und die guten Vorsätze, besänftigt und mäßigt die Leidenschaften und füllt fast alle unsere müßigen Stunden.


Quelle: "Spectator" - 1711


Die Tugend ist nicht dazu da, die Regungen der Seele und des Gemütes zu vernichten, sondern nur sie zu leiten. Sie mag die Lust mäßigen und bändigen, sie aber aus den Herzen der Menschen zu verbannen, ist nicht ihre Aufgabe.


Quelle: "Spectator" - 1711


Unentschlossenheit gegenüber den Lebenszielen, die sich uns zur Wahl stellen, und die Unbeständigkeit bei ihrer Verfolgung sind die Hauptursachen unseres ganzen Unglücks.


Die Frau, die nachdenkt, ist verloren.