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Der Mensch, der die Gewalt besaß, uns glauben und lieben zu machen, bleibt zutiefst in uns der königliche Mensch, auch noch als späterer Gegner.
Es gibt einen Denktrieb, aber keinen Wahrheitstrieb.
Quelle: "Aphorismen"
Die Moral ist nur da moralisch, wo sie verschämt ist.
Quelle: "Aphorismen"
Wie manches Mädchen meint mit einem Mann nichts als Geistesinteressen und Seelenfreundschaft zu teilen, während sie, – oft unbewußt, – nichts andres begehrt als seine Liebe, seinen Besitz.
Religiös sein heißt, zu seinem Glück der großen Stimmungen bedürfen.
Quelle: "Aphorismen"