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Thomas von Aquin

* 1225 - † 07.03.1274


Zitate von Thomas von Aquin

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Wie die Seele in jeglichem Teil des Leibes ganz ist, so ist Gott ganz in allem und jedem Seinswesen.


Der Wille ist seiner Natur nach gut, weswegen auch sein naturhaftes Wirken immer gut ist.


Jede Furcht rührt daher, dass wir etwas lieben


Die menschliche Vernunft und das ewige Gesetz sind die Richtschnur des Wirkens der Menschen.


Die erste Regung des Willens und jeglicher Begehrungskraft ist: Liebe.


Habe das Schicksal lieb, denn es ist der Gang Gottes durch die Seele.


Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf Gott hin.


Je weniger er Ruhm suchte, um so sicherer erreichte er ihn.


Gutes ohne Böses kann es geben; Böses ohne Gutes aber kann es nicht geben.


Dem Menschen ist es natürlich, durch das Sinnliche zur Erkenntnis des Geistigen zu gelangen.