Apho Logo


Thomas von Aquin

* 1225 - † 07.03.1274


Zitate von Thomas von Aquin

Insgesamt finden sich 200 Texte im Archiv.
Es werden maximal 10 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Die Gnade zerstört nicht die Natur, sondern setzt sie voraus und vollendet sie.


Das Glück des beschaulichen Lebens liegt in nichts anderem als in der vollkommenen Betrachtung der höchsten Wahrheit, das Glück des tätigen Lebens aber liegt im Wirken der Klugheit, durch das der Mensch sich selbst und andere regiert.


In den Dämonen gewahrt man sowohl ihre Natur, die von Gott ist, wie auch die Missförmigkeit ihrer Schuld, die nicht von Gott ist.


Die Lust ist eine Art Vollendung des Wirkens.


Des Menschen Sehnsucht geht dahin, ein Ganzes und Vollkommenes zu erkennen.


Es ist unmöglich, dass ein Mensch gut sei, außer er stehe im rechten Bezug zum Gemeinwohl.


Fünf Heilmittel gegen Schmerzen und Traurigkeit

Tränen,
das Mitleid der Freunde,
der Wahrheit ins Auge sehn,
schlafen,
baden.


Gnade und Tugend bilden die Ordnung der Natur nach, die kraft göttlicher Weisheit gegründet ist.


Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen: Es schaut sie dennoch das Auge des Adlers.


Nicht über das Ziel geht man mit sich zu Rate, sondern einzig über die Wege, die zum Ziele führen.