Apho Logo


Thomas von Aquin

* 1225 - † 07.03.1274


Zitate von Thomas von Aquin

Insgesamt finden sich 200 Texte im Archiv.
Es werden maximal 10 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Der göttlichen Vorsehung ist es eigen, das Wesen der Dinge nicht zu verderben, sondern es zu wahren.


Unmöglich kann ein naturhaftes Begehren vergeblich sein.


Jegliches Gesetz ist hingeordnet auf das gemeinsame Heil der Menschen, und insoweit besitzt es Wesen und Kraft eines Gesetzes, sofern es aber hierin versagt, hat es keine verpflichtende Kraft.


Jegliche Kreatur hat so sehr teil an der Gutheit, als sie teilhat am Sein.


Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe.


Die Ordnung der göttlichen Vorher sicht fordert, dass in den Dingen Zufall sei und Ungefähr.


Das höchste Wissen von Gott, das wir in diesem Leben erlangen können, besteht darin, zu wissen, daß er über allem ist, was wir von ihm denken.


Die sittliche Tugend setzt Wissen voraus.


Es gehört zum Wesen der Tugend, dass sie auf das Äußerste blicke.


Steuern sind ein erlaubter Fall von Raub.