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Henri Frédéric Amiel

* 27.09.1821 - † 11.05.1881


Zitate von Henri Frédéric Amiel

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Auf jedem Punkt des Erdbodens bist du dem Himmel und den Unendlichen gleich nahe.


Das Träumen ist der Sonntag des Denkens.


Eins ist unbedingt notwendig: sich Gott anvertrauen. Bleibe du selbst in deiner Ordnung und überlasse es Gott, die Strähne der Welt und ihre Schicksale zu entwirren. Möge Vernichtung oder Unsterblichkeit kommen, was zu kommen hat – wird kommen, was es auch sei – es wird gut sein. Um den Lebensweg zu vollenden, braucht der Mensch, glaube ich, nicht anderes, als an das Gute zu glauben.


Leicht tun zu können, was schwierig für andere ist – das ist Talent; tun zu können, was für das Talent unmöglich ist, das ist Genie.


Arbeite solange du kannst. Du bist für das Talent verantwortlich, das dir anvertraut worden ist.


Zu wissen, wie man altert, ist das Meisterwerk der Weisheit und eines der schwierigsten Kapitel aus der großen Kunst des Lebens.


Frauen möchten ohne warum und wofür geliebt werden. Nicht weil sie hübsch, liebenswert, wohlerzogen, anmutig oder intelligent sind, sondern einfach nur weil sie sie selbst sind.