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Reinhold Aumaier

* 12.05.1953


Reinhold Aumaier wurde am 12. Mai 1953 in Linz geboren und wuchs in Obermühl an der Donau auf. Schulbesuche im Mühlviertel, in Linz und in Wien wo er am dortigen Musikgymnasium die Matura ablegte.

Er studierte Germanistik und Musik. Seit 1976 ist er als freier Schriftsteller tätig. Der Autor lebt und arbeitet in Lembach im Mühlkreis/OÖ.

Veröffentlichungen:

  • Briefe an Adalbert Stifter (Droschl, Graz 1982)
  • Liebesgedichte (Deuticke, Wien 1995)
  • RAPID, RAPID... (Resistenz, Linz 1999)
  • Auch Christen machen Heidenlärm (Resistenz, Linz 2000)
  • Zündstoff - Kassiber aus dem Satzkammergut (Resistenz, Linz 2003)
  • Augenausfischerei (Ritter, Klagenfurt 2004)
  • wIeNGREDIENZIEN (Ritter, Klagenfurt, 2006)
  • ZWISCHENTRAUM (Klever, Wien 2009)
  • BEISCHLAFPULVER (Klever, Wien 2011)
  • Wegwerfwunder (Wildleser-Verlag, Erlangen 2013)

Foto des Autors: Reinhold Aumaier
Quelle & Rechte:
© Reinhold Aumaier

Zitate von Reinhold Aumaier

Insgesamt finden sich 32 Texte im Archiv.
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Heimisch werden, indem man fremdgeht.


Quelle: "Exposé"
© Reinhold Aumaier


Man kann nicht alles haben; man kann nicht immer sein.


Quelle: "Exposé"
© Reinhold Aumaier


Wenn sich der Geist zwischen zwei miteinander in Liebe Gefallenen nicht auch (mit)entzündet, dann verbrennt alles andere ziemlich rasch.


Quelle: "Exposé"
© Reinhold Aumaier


Man erschrickt über das plötzliche Fehlen von Wünschen. Es wirkt leise lähmend auf das schon Erreichte.


Quelle: "Exposé"
© Reinhold Aumaier


Mit dem täglichen Aufwachen entgeht man dem Tod (erneut) um ein Haar. S(ch)o(en) langsam wächst das Seins-Toupet.


Quelle: "Exposé"
© Reinhold Aumaier