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Aristoteles

* 384 v.Chr. - † 322 v.Chr.


Zitate von  Aristoteles

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In den demokratischen Staaten liegt die höchste Gewalt in der Hand des Volkes, in den Oligarchien hingegen in der einer kleinen Minderheit.


Junge Leute bewahrt die Freundschaft vor Verirrungen, alten lässt sie Pflege zukommen und ergänzt ihre geschwächte Leistungsfähigkeit, bei den in der Blüte der Jahre stehenden aber fördert sie edle Taten.


Das Recht ist die Ordnung der staatlichen Gemeinschaft, und es entscheidet über das, was gerecht ist.


Wahres Glück ist, seinen Geist frei zu entfalten.


Auch der Wille ist ein Trieb.


Wer keinen Staat hat, nicht durch Zufall, sondern durch Natur, der ist entweder minderwertig oder aber mehr als ein Mensch.


Wenn man die Lust zum Lebenszweck macht, so wird dadurch die Gerechtigkeit beseitigt und mit ihr auch jede andere Tugend.


Der Vernünftige geht auf Schmerzlosigkeit, nicht auf Genuß.


Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.


Gesetz aber gibt es da, wo Ungerechtigkeit möglich ist.


Für die Liebhaber des Guten aber ist das lustvoll, was es von Natur ist. Solcher Art aber ist das rechtschaffene Handeln, und daher ist es für diese Menschen und an sich lustvoll.


Ohne Freunde möchte niemand leben, auch wenn er alle übrigen Güter besäße.