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Aristoteles

* 384 v.Chr. - † 322 v.Chr.


Zitate von  Aristoteles

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Die Freundschaft gehört zum Notwendigsten in unserem Leben. In Armut und im Unglück sind Freunde die einzige Zuflucht. Doch die Freundschaft ist nicht nur notwendig, sondern auch schön.


Die Weisheit ist die vollkommenste Wissenschaft.


Unter Leben verstehen wir das, dass ein Körper sich selbst ernährt, wächst und wieder abnimmt.


Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung.


Ein guter Mensch ist nicht immer ein guter Bürger.


Zur Freiheit gehört es, abwechselnd zu regieren und regiert zu werden.


Es gibt nämlich neben den Einzeldingen das Allgemeine, und dieses, so behaupten wir, ist der Gegenstand der Wissenschaften.


Wenn man alles zusammenbrächte, was alle Menschen tun und leiden, und zwar unfreiwillig, weil es nicht um ihrer selbst willen geschieht, und wenn man dazu einen unbegrenzten Zeitraum fügte, so würde darum niemand das Leben dem Nichtleben vorziehen.


Es gewährt ja doch auch große Freude, Freunden oder Fremden oder Bekannten zu helfen oder einen Dienst zu erweisen. Das ist aber nur möglich unter der Voraussetzung des Privateigentums.


Was aber eine Einheit bilden soll, muss der Art nach verschieden sein.


Freunde sind Leute, die Freud und Leid teilen und die gleichen Freunde und Feinde haben.


Einigen Lastern fehlt, was recht ist, denn sie sind unzulänglich, andere erscheinen exzessiv in Gefühlen oder Taten, während die Tugend das Mittelmaß findet und wählt.