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Hildegard von Bingen

* um 1089 - † 1179


Zitate von Hildegard von Bingen

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Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat.


Wenn die Geizhälse nicht das kriegen, was sie wollen, fallen sie in eine Traurigkeit, aus der sie sich nicht leicht erheben können.


Der Mensch weiß wohl um das Gute, auch wenn er es nicht tut.


Die geschlechtliche Lust bei der Frau kann mit der Sonne verglichen werden, die milde und leicht und ständig die Erde mit ihrer warmen Glut durchdringt, auf, dass sie Früchte her vorbringe.


Hüte dich, so zu tun, als stamme das Gute im Geiste oder im Werk von dir. Schreibe es vielmehr Gott zu, von dem alle Kräfte ausgehen wie die Funken vom Feuer.


Mitten im Weltenbau steht der Mensch. Denn er ist bedeutender als die übrigen Geschöpfe, die abhängig von jener Weltstruktur bleiben. An Statur ist er zwar klein, an Kraft seiner Seele jedoch gewaltig.


In der Musik hat Gott den Menschen die Erinnerung an das verlorenen Paradies hinterlassen.