Apho Logo


Otto von Bismarck

* 01.04.1815 - † 30.07.1898


Zitate von Otto von Bismarck

Insgesamt finden sich 347 Texte im Archiv.
Es werden maximal 12 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Wie man glaubt, so lebt man; wie man fährt, so bleibt man.


Meine Herren, arbeiten wir rasch! Setzen wir Deutschland, sozusagen, in den Sattel! Reiten wird es schon können.


Der Geist läßt sich vom Körper nicht lostrennen auf dieser Erde.


Quelle: Zu Lehrern und Schülern aus Jever, am 9. April 1895


Man ist immer am einsamsten in großen Städten, am Hofe, im Parlamente, unter seinen Kollegen; dort fühlt man sich mitunter wie unter Larven die einzig fühlende Brust. Aber im Walde fühle ich mich niemals einsam.


Quelle: Ansprache an Frauen aus den Bergischen Landen, am 26. April 1894


Ich bin ein Mann, der an Autoritäten glaubt und sich ihnen da, wo ich nicht notwendig auf mein eigenes Urteil verwiesen bin, gern unterordnet.


Quelle: Im Reichstag, am 21. Februar 1879


Um den Wert eines Mannes festzustellen, muß man von seinem Wirken seine hypothekarische Belastung mit Eitelkeit abziehen.


Mit dem Glauben, wie ich ihn verstehe und wie ich Gott darum bitte, ist mir die Trostlosigkeit ganz unfaßlich.


Quelle: Brief an seine Braut, Johanna von Puttkammer, am 28. Februar 1847


Mit der Gegenwart versöhnt es, wenn der auserwählte Volksdichter in ihr die Zukunft gesichert erschaut.


Quelle: Brief an Fritz Reuter, am 17. September 1866


Nichts ist besser geeignet, die Verschmelzung der widerstrebenden Elemente zu fördern, als geminsame Arbeit an gemeinsamen Aufgaben.


Quelle: Im Herrenhause des preußischen Landtags, am 15. Januar 1867


Der Staatsmann muß die Dinge rechtzeitig herannahen sehen und sich darauf einrichten. Versäumt er das, so kommt er mit seinen Maßregeln meist zu spät.


Ich schreibe meinen Namen unter kein Gesetz, welches eine Belastung des Arbeiters enthält.


Setzen wir Deutschland in den Sattel, reiten wird es schon können.