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Clemens von Brentano

* 09.09.1778 - † 28.07.1842


Zitate von Clemens von Brentano

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Der Sinn des Menschen strebet immer nach dem Unbegreiflichen, als sei dort das Ziel seiner Laufbahn.


Gebet der Erde, was sie gegeben! Es blühet das Leben über dem Grab.


Geschämig tritt die falbe Aurora vor das Himmelshaus,
da legt die graue Schwalbe fromm plaudernd ihre Träume aus.
Da sinken in das Blaue der Sterne Geisteraugen ein,
da wäscht sich in dem Taue das Licht den Sonnenschleier rein.


Unkraut jäten allein macht noch keinen Garten, und verhindern ist keine Politik.


Man soll keinen guten Willen von sich weisen, wenn er einem auch nicht gerade Not tut, sonst möchte der liebe Freund ausbleiben, wenn er ein andermal gar willkommen wäre.