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Sir Francis Bacon

* 22.01.1561 - † 09.04.1626


Zitate von Sir Francis Bacon

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Zusammenfassung des Benehmens: die eigene Würde zu bewahren, ohne die Freiheit anderer zu zerstören.


Das Suchen nach Wahrheit, das man mit dem Freien und Werben um sie vergleichen könnte; das Erkennen der Wahrheit, …, der Glaube an die Wahrheit, …, sind die vornehmsten Tugenden des menschlichen Geistes.


Quelle: "Essays oder praktische und moralische Ratschläge
Über das Richteramt" - Reclam


Kunst heißt festhalten. Ich halte sie für Berichterstattung.


Zuviel Zeit auf Studien zu verwenden ist Faulheit.


Ein oberflächliches Studium der Natur mag leicht vom Glauben an Gott ablenken, ein tieferes Eindringen in dieselbe führt jedoch sicher zu ihm zurück.


Gefahr erfindet List.


Der Rat eines Freundes ist so verschieden von dem Rat, den du dir selbst gibst, wie der Rat eines Freundes von dem eines Schmeichlers.


Es ist bekannt, daß unter den Leidenschaften keine dermaßen fesseln oder bezaubern, wie Liebe und Neid. Beiden ist heftiges Verlangen eigen; sie geben sich leicht phantastischen Vorstellungen hin; sie fallen sofort ins Auge namentlich in Anwesenheit ihres Gegenstandes, der die Verzauberung hervorruft, wenn anders es keine gibt.


Quelle: "Essays oder praktische und moralische Ratschläge
Über den Neid" - Reclam


Die Tugend des Glücks ist Mäßigung, die Tugend des Unglücks ist Tapferkeit.


Quelle: "Essays oder praktische und moralische Ratschläge
Über das Unglück" - Reclam


Stürme wüten in den Staaten gewöhnlich dann am heftigsten, wenn alles zur Gleichheit hinstrebt.