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Henri Barbusse

* 17.05.1873 - † 30.08.1935


Zitate von Henri Barbusse

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Ein Volk braucht das andere. Jede menschliche Tätigkeit kann durch den Einfluss der Welt nur befruchtet, bereichert und erweitert werden.


Quelle: "Der Schimmer im Abgrund. Ein Manifest an alle Denkenden"


Gewisse geographische oder durch Ähnlichkeit des Temperaments, der Geistesverfassung oder Sprache verbundene Gruppen sind normal und haben bisher noch allen historischen Umwälzungen standgehalten. Solche landschaftlichen Gruppierungen ... verdienen geschont und geschätzt zu werden. Und ihr eigenmächtiger relativer Separatismus ist keineswegs antisozial: wenn er nur nicht aggressiv ist, das heißt, nicht auf Gewaltanwendung beruht.


Quelle: "Der Schimmer im Abgrund. Ein Manifest an alle Denkenden"


Die Grundfäulnis - die triumphierende Bereicherung Weniger an dem Zerfall und Elend aller anderen - wuchs unter den Händen barbarischer Herrscher im Verhältnis zum wissenschaftlichen und industriellen Fortschritt zur verheerenden Krankheit aus.


Quelle: "Der Schimmer im Abgrund. Ein Manifest an alle Denkenden"


Alle die glauben, man könne eine Idee an die Wand stellen, vermochten doch nicht zu verhindern, dass fern von allen Lügenfabriken und Pressehöllen sich langsam die Schönheit einer weiten menschenfreundlichen Organisation bildete, welche zum erstenmal auf dieser Erde die Erneuerer Russlands zu verwirklichen versucht haben.


Quelle: "Der Schimmer im Abgrund. Ein Manifest an alle Denkenden"


Halte stets den Mund, wenn du das Bedürfnis hast, rasch etwas zu sagen.