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Wenn sich Gott zu den Menschen nahen will, gibt es immer anfangs etwas aufzuräumen.
Es gibt nur ein einziges Stück, worüber sich der Mensch zu betrüben hat – nämlich die Sünde. Über was man sich sonst betrübt, das ist nicht der Mühe wert.
Freude ist nicht allein eine Gemüts-Bewegung, sondern auch eine Pflicht des Christen, Phil 4,4, und unter widrigen Umständen der höchste Grad der Geduld und deren Hauptkraft.
Quelle: "Denksprüche.: Ein Lesebuch zum Gnomon"
Wenn man alle Treue, Liebe, Huld und Zärtlichkeit der Eltern, Kinder, Ehegatten, Verwandten, Freunde und all derer, die einander Gutes tun, zusammengießen könnte, so wäre es kein Tröpflein gegen das Meer der unerschöpflichen Liebe Gottes, mit welcher er über seinem Volk waltet.
Die Mehrheit der Stimmen muss man zwar gelten lassen; doch geht es nicht immer gut dabei.
Quelle: "Denksprüche.: Ein Lesebuch zum Gnomon"