Apho Logo


Albert Emil Brachvogel

* 29.04.1824 - † 27.11.1878


Zitate von Albert Emil Brachvogel

Insgesamt finden sich 30 Texte im Archiv.
Es werden maximal 5 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Das wahre, einzige Glück in allen Lagen ist das, sich geliebt zu wissen, ein teures Wesen zu besitzen, mit dem wir in Leib und Seele eins sind!


Quelle: "Des Mißtrauens Opfer" - 1876

Die Liebe ist die Tyrannin aller Lebendigen!


Quelle: "Ein neuer Falstaff" - 1863

Es giebt Augenblicke, wo das Weib eben ganz Weib ist, es ohne zu erröten ganz sein darf, Augenblicke, in denen sie gar nicht denkt, sondern nur fühlt, und nicht einmal weiß, was sie fühlt.


Quelle: "Der Fels von Erz" - 1872

Unendlich groß und schön ist doch das Frauengemüt! Aus ihm erstehen alle die hohen Tugenden, welche das Leben und die Welt schmücken, aus ihm – ach, auch die Irrtümer, die das Weib zum schwächeren Geschlechte machen.


Quelle: "Der Fels von Erz" - 1872

Es ist unrecht, falsch und grundlos, das Grab und den Tod mit so trüben, ängstlichen, mit so fatalen Blicken anzusehen, wie wir es gemeiniglich tun.


Quelle: "Friedemann Bach" - 1858