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Julie Burow

* 24.02.1806 - † 20.02.1868


Zitate von Julie Burow

Insgesamt finden sich 32 Texte im Archiv.
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Das Weltall, das sich widerspiegelt in dem kleinen schwarzen Punkt unseres Augapfels, wir nehmen es auf in seiner ganzen Größe, in die Unermeßlichkeit unseres Gedankens.


Quelle: "Ein Arzt in einer kleinen Stadt" Roman - 1854


Friede mit Gott ist des Menschen höchstes Gut, denn Friede mit Gott ist auch Friede mit uns selbst und Friede mit der Welt.


Quelle: "Gedanken einer Frau über die höchsten Wahrheiten des Menschen-Daseins" - 1862


Indem die Mutter für ihr Kind arbeitet, arbeitet sie an sich selbst, an ihrer eigenen Veredlung und Heiligung, und jede Pflichterfüllung gegen ihr Kind ist eine Verschönerung, eine Ausbildung ihres eigenen Ichs.


Quelle: "Denk-Sprüche für das weibliche Leben" - 1857


Wer arbeiten kann und will, dem wird auch in der Einsamkeit die Zeit nicht lang, und wer klug genug ist, Gottes Weisheit und Güte in Baum und Strauch, in Gras und Kraut zu erkennen, für den ist jede Gegend schön, und die Düne wird ihm ebensowohl zum Tempel des Herrn als der allerschönste Laubwald.


Quelle: "Im Wellenrauschen" Roman - 1869


Ehrerbietung ist ein Hauptbestandteil echter Frauenliebe.


Quelle: "Ein Arzt in einer kleinen Stadt" Roman - 1854