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Das Christenthum gebot, die Machthaber, als Gottes Ordnung verwaltend, zu ehren und, wie alle Feide zu lieben: aber auch entschieden als solche.
Quelle: "Hippolytus und seine Zeit" - 1852/53
Die Völker verlangen Gewissensfreiheit nicht aus Unglauben, sondern aus Sehnsucht nach Glauben.
Politik ist Anwendung der sittlichen Vernunft auf die öffentlichen Angelegenheiten.
Keine Freiheit entsteht ohne Gewissensfreiheit, alle anderen Freiheiten fließen bei naturgemäßer Entwicklung aus ihr.
Darin liegt die sittliche Freiheit des Menschen, daß er frei werde von der Befangenheit der Selbstsucht, denn dadurch wird er auch frei von der Notwendigkeit von der Naturkraft in ihm und um ihn und erhebt sich über die Schranken der Endlichkeit zu Gott.