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Luise Baer

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Zitate von Luise Baer

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Bist du das Schicksal, nach dem mir verlangte, die heiße Leidenschaft meiner geknechteten aufstrebenden Seele?


Quelle: "Jahresgedanken einer Frau" Buchenbach-Baden: Felsen-Verlag - 1921

Keine Grobheit, keine Beleidigung schmerzt wie eine formvolle gesellschaftliche Lüge aus liebem Munde; das sickert wie kaltes Eiswasser hinab ins heiße Herz – es soll nur kühlen, doch das Herz erstarrt daran.


Quelle: "Jahresgedanken einer Frau" Buchenbach-Baden: Felsen-Verlag - 1921

Was du haben kannst, nimmst du nicht – und was du nicht haben kannst, darnach verlangt dir! Mann oder Weib – du bist ein Narr.


Quelle: "Jahresgedanken einer Frau" Buchenbach-Baden: Felsen-Verlag - 1921

Es ist gut, daß unser Wissen nicht über den Tod hinaus reicht. Durch Wissen des Ewigen würden wir untauglich für das Zeitliche.


Quelle: "Jahresgedanken einer Frau" Buchenbach-Baden: Felsen-Verlag - 1921

Nenn mir ein Leben, das dem Hoffen sich ergab und dennoch siegte!


Quelle: "Jahresgedanken einer Frau" Buchenbach-Baden: Felsen-Verlag - 1921

In der Sorge um ein Geliebtes wird das Wollen so stark, daß das Sollen ihm weichen muß.


Quelle: "Jahresgedanken einer Frau" Buchenbach-Baden: Felsen-Verlag - 1921

Sag, wer schuf dich, Sehnsucht, und wer gab dir solche Macht?


Quelle: "Jahresgedanken einer Frau" Buchenbach-Baden: Felsen-Verlag - 1921