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Josef Butscher

* 04.04.1935


Josef Butscher wurde am 04. April 1935 in Konstadt (Oberschlesien) geboren.

Nach der Lehre zum Maler begann Butscher ein Theologiestudium und war von 1963 bis 1998 Pastor in Niedersachsen, Nordrhein- Westfalen und Baden-Württemberg.

Frühe Beschäftigung mit Literatur. Sein erstes Gedicht erschien in einer Zeitschrift als er 21 Jahre alt war. Es folgten Einzelveröffentlichungen von Artikeln, Kurzprosa, Meditationen, Gedichten und Aphorismen in Büchern, Zeitschriften, Kalendern, auf Karten und Tonträgern, im Hörfunk.

Außerdem wurden 24 eigene Titel in verschiedenen Verlagen publiziert. Eine große Anzahl von Texten ist vertont worden und in diversen Liederbüchern zu finden.

Josef Butscher ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Wachsen in der Liebe
"Wachsen in der Liebe"
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Zitate von Josef Butscher

Insgesamt finden sich 161 Texte im Archiv.
Es werden maximal 10 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Nicht die Schritte erfinden das Ziel, sondern das Ziel bestimmt die Schritte.


Quelle: "Wachsen in der Liebe" - 2013 Saatkorn-Verlag
© Josef Butscher


Obwohl du nichts rückgängig machen kannst, kannst du der Vergangenheit den Rücken kehren.


Quelle: "Wachsen in der Liebe" - 2013 Saatkorn-Verlag
© Josef Butscher


Gott erbarmt sich der Hilfsbedürftigen. Was sollte er den Satten schenken?


Quelle: "Wachsen in der Liebe" - 2013 Saatkorn-Verlag
© Josef Butscher


Es genügt ein Augenblick, um sich zu verlieren, doch es bedarf eines ganzen Lebens, sich zu finden.


Quelle: "Exposé"
© Josef Butscher


Wie viel wiegt ein Schatten? – Schatten können schwer-wiegend sein.


Quelle: "Exposé"
© Josef Butscher


Gottes Einladungen sind auf Rosenblätter geschrieben.


Quelle: "Exposé"
© Josef Butscher


Was wir im Glauben finden, erfinden wir nicht.; es existierte längst vor unserem Suchen.


Quelle: "Exposé"
© Josef Butscher


Mit Anspruchslosigkeit ansprechen zu wollen, ist ein Akt des Ungehorsams. Gottes Forderung ist nicht gering. Er setzt das Maß. Auch in der Kunst.


Quelle: "Exposé"
© Josef Butscher


Das höchste Gut, das Eltern ihrem Kind vererben können, ist die Heiterkeit der Seele.


Quelle: "Exposé"
© Josef Butscher


Er konnte reden wie ein Buch. Seine Theorie war der kostbare Einband, seine Praxis die dürftigen Seiten dazwischen.


Quelle: "Exposé"
© Josef Butscher