Apho Logo


Georg Büchner

* 17.10.1813 - † 19.02.1837


Zitate von Georg Büchner

Insgesamt finden sich 92 Texte im Archiv.
Es werden maximal 7 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Müßiggang ist aller Laster Anfang.


Quelle: "Leonce und Lena" - 1836


Unser Leben ist der Mord durch Arbeit; wir hängen fünfzig Jahre lang am Strick und zappeln; aber wir werden uns losschneiden.


Ich habe noch eine gewisse Dosis Enthusiasmus zu verbrauchen; aber wenn ich alles recht warm gekocht habe, so brauche ich eine unendliche Zeit, um einen Löffel zu finden, mit dem ich das Gericht esse, und darüber steht es ab.


Quelle: "Leonce und Lena" - 1836


Die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glüht, wir alle können uns noch die Finger dabei verbrennen.


Quelle: "Dantons Tod" - 1835


Soweit ein Tyrann blicket, verdorret Land und Volk.


Quelle: Der Hessische Landbote, Erste Botschaft - Darmstadt, im Juli 1834


Einander kennen? Wir müßten uns die Schädeldecken aufbrechen und die Gedanken einander aus den Hirnfasern zerren.


Quelle: "Dantons Tod" - 1835


Nur dem friedlichen Bürger gebührt von seiten der Gesellschaft Schutz.


Quelle: "Dantons Tod" - 1835