Apho Logo


Thomas Carlyle

* 04.12.1795 - † 04.02.1881


Zitate von Thomas Carlyle

Insgesamt finden sich 202 Texte im Archiv.
Es werden maximal 10 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Illusionen zu folgen, bis sie zergehen und schwinden, ist das Los aller derer, die zu ihrem Glück oder Unglück bei ihrem Eintritt in die Welt sich selbst überlassen werden.


Quelle: "The Life of Friedrich Schiller" - 1825

Sieh zu, daß du ein ehrlicher Mensch wirst, denn damit sorgst du dafür, daß es einen Schurken weniger auf der Welt gibt.


Nicht »Kenne dich selbst«, das ist nicht möglich, nur Gott kennt dich. Kenne deine Werk und tue es, versuche ein rechter Held zu sein.


Alle Menschen haben einige Züge des Universalen, kein Mensch aber ist ganz daraus geschaffen.


Quelle: "Über Helden, Heldenverehrung und das Heldentümliche in der Geschichte" - 1840

Der Zustand des modernen Europa ist die Anarchie plus einen Gendarmen.


In seinem Lachen liegt der Schlüssel, mit dem wir den ganzen Menschen entschlüsseln.


Das ganze All ist eine unendliche Abwandlung des Zeitwortes »tun«.


Quelle: "Die französische Revolution" - 1837

Wie ist Freundschaft möglich? In beiderseitiger, aufopfernder Liebe zum Guten und Wahren. In jedem anderen Fall ist sie unmöglich, sie bleibt sonst bewaffnete Neutralität oder ein hohler Handelsvertrag.


Quelle: "Sartor Resartus" - 1831

Die Geschichte der Welt ist nichts als die Biographie großer Männer.


Wir Menschen werden wundersame Wege geführt. Wir sollten für einen jeden Duldung und Hoffnung haben, einen jeden versuchen lassen, was’noch aus ihm werden kann. Solange das Leben währt, ist Hoffnung für jeden da.


Quelle: "Aphorismen, Sentenzen und anderes - nicht nur für Mediziner"
5. bearb. Auflage - Johann Ambrosius Barth Verlag Leipzig - 1988