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Thomas Carlyle

* 04.12.1795 - † 04.02.1881


Zitate von Thomas Carlyle

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Wer nichts als Mechanismus in der Welt entdeckt, verkennt in der verhängnisvollsten Weise das Geheimnis des ganzen Weltalls.


Quelle: "Über Helden, Heldenverehrung und das Heldentümliche in der Geschichte" - 1840


Die Erfahrung lässt sich ein furchtbar hohes Schulgeld bezahlen, doch sie lehrt wie niemand sonst!


Glücklich ist das Volk, das nicht in den Geschichtsbüchern vorkommt.


Große Seelen fühlen immer edelmütige Unterwerfung, Verehrung gegen das, was über ihnen ist; nur kleine, niedrige Seelen fühlen anders.


Quelle: "Über Helden, Heldenverehrung und das Heldentümliche in der Geschichte" - 1840


Das starke Ding ist das gerechte Ding, das wird man überall in der Welt finden.


Wir Menschen werden wundersame Wege geführt. Wir sollten für einen jeden Duldung und Hoffnung haben, einen jeden versuchen lassen, was’noch aus ihm werden kann. Solange das Leben währt, ist Hoffnung für jeden da.


Quelle: "Aphorismen, Sentenzen und anderes - nicht nur für Mediziner"
5. bearb. Auflage - Johann Ambrosius Barth Verlag Leipzig - 1988


Die wirkliche Kraft, welcher in dieser Welt alle Dinge gehorchen müssen, ist geistige Anschauung, geistige Einsicht und geistige Entschlossenheit.


Fang an. Dadurch allein kann das Unmögliche möglich werden.


Humor ist eigentlich der Exponent niederer Dinge, oder mit anderen Worten das, was sie dem innern Sinn erst poetisch erscheinen läßt.


Quelle: "The life of John Sterling" - 1851


Es gibt und gab niemals einen Zustand, der nicht seine Pflichten und sein Ideal gehabt hätte.