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Marcus Tullius Cicero

* 03.01.106 v.Chr. - † 07.12.43 v.Chr.


Zitate von Marcus Tullius Cicero

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O diese grenzenlos törichte Angst, sich gerade vor dem, was man befürchtet, so zu hüten, dass man es, obwohl man es hätte vermeiden können, noch obendrein heranholt und herbeizieht!


Es kann nicht in derselben Sache Nutzen und Schande zugleich liegen.


Zu gestehen ist wie eine Medizin, wenn wir gefehlt haben.
Fit errantibus medicina confessio.


Keine Festung ist so stark, daß Geld sie nicht einnehmen kann.


Vermehrung des Vermögens aber, die niemand schadet, ist nicht zu tadeln, zu meiden aber ist immer das Unrecht.


Meines Erachtens ist die Ehrfurcht die Grundlage aller Tugenden.


Nicht mit körperlicher Kraft, Gewandheit oder Schneidigkeit wird Großes ausgeführt, sondern mit dem Gedanken geistiger Überlegenheit und Geltendmachen der Ansicht.


Quelle: "Aphorismen, Sentenzen und anderes - nicht nur für Mediziner"
5. bearb. Auflage - Johann Ambrosius Barth Verlag Leipzig - 1988


Jedem ist das Seine schön.


Jeder Mensch kann sich irren, doch ein Narr verharrt im Irrtum.


Mißtrauen ist das Alpha und Omega der Weisheit.


Nicht das Alter ist das Problem, sondern unsere Einstellung dazu.


Das nämlich ziemt sich für jeden am meisten, was seinem Wesen am meisten entspricht.