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Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, und es gibt in der Anwendung derselben keine Grenzen.
Quelle: "Vom Kriege" - 1832
Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.
Quelle: "Vom Kriege" - 1832
Den stärksten Anlass zum Handeln bekommt der Mensch immer durch Gefühle.
Quelle: "Vom Kriege" - 1832
Wir sagen also, der Krieg gehört nicht in das Gebiet der Künste und Wissenschaften, sondern in das Gebiet des gesellschaftlichen Lebens. Er ist ein Konflikt großer Interessen, der sich blutig löst, und nur darin ist er von den andern verschieden.
Quelle: "Vom Kriege" - 1832
Geistesgegenwart ist eine gesteigerte Besiegung des Unerwarteten.