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O komm, Geliebte,
komm, es sinkt die Nacht,
verscheuche mir
durch deiner Schönheit Pracht
des Zweifels Dunkel!
Nimm den Krug und trink,
Eh man aus dem Staube Krüge macht.
In jener Nacht,
wo keine Sterne blinken,
wo keines Auswegs
Hoffnungsstrahlenwinken,
Schrick nicht zurück,
wenn deine Reihe kommt!
Der Becher kreist,
und jeder muß ihn trinken.
Von allen Menschen, die ich je gekannt,
zwei Menschen ich glücklich fand.
Den, der die Weltgeheimnisse tief erforscht,
und den, der nicht ein Wort davon verstand.
Seit Mond und Venus ihre Bahnen gehen/ hat man was Beßres nicht als Wein gesehen./ Mich wundert’s nur, daß einer Wein v e r k a u f t./ Was kann er Beßres denn dafür erstehen?
Hast du in das Buch der Liebe deinen Namen eingeschrieben, nicht mehr denkst du an Strafe oder an Belohnung drüben.