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Benjamin Constant

* 25.10.1767 - † 08.12.1830


Zitate von Benjamin Constant

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Ich denke an nichts als an Sie, aber ich kann mich vielleicht noch bekämpfen. Seit den letzten zwei Tagen sehe ich nichts anderes als Sie. All Ihr Reiz, den ich immer gefürchtet habe, ist in mein Herz eingefallen. So sehr, daß ich kaum zu atmen vermag […]. Ich komme Ihnen vielleicht verrückt vor; aber ich sehe Ihren Blick, ich wiederhole mir Ihre Worte […]. Ich habe recht, wenn ich verrückt bin. Ich wäre verrückt, wenn ich es nicht wäre.


Quelle: "Brief an Madame Récamier" - 3. September 1814


Der Tod ein unerklärliches Mysterium, dessen tägliches Vorkommen die Menschen noch nicht überzeugt zu haben scheint.


Quelle: "Adolphe" - 1816


Die Freiheit verlangt immer nach Staatsbürgern, manchmal nach Helden.


Quelle: "Die Religion"


Ich habe mir soeben einen kleinen Hund gekauft. Wenn er nicht gerade die Tollwut bekommt, so wird er mich sicherlich nicht beißen oder mir jemals Schaden zufügen: Von denen, die ich meine Freunde nenne, könnte ich das nicht behaupten.


Quelle: "Journal intime" - 1804


Geistvolle Menschen sind fast ebenso eintönig in der Unterhaltung wie Dummköpfe.


Quelle: "Journal intime" - 1804