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Adelbert von Chamisso

* 30.01.1781 - † 21.08.1838

Illustration mit dem Titel: Peter Schlemihls wundersame Geschichte
"Peter Schlemihls wundersame Geschichte"
Illustration von © Michael Blümel

Zitate von Adelbert von Chamisso

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Der größere Gesichtswinkel bedingt die Schönheit des Antlitzes, weil der Mensch sich als denkendes Wesen über die Tiere erhebt und in dem Zunehmen jenes Winkels den Ausdruck seiner Vermenschlichung wiederfindet.


Quelle: "Reise um die Welt"


Ihr Mächtigen der Erde! schaut und lernt!


Quelle: "Memento"


Das Licht, das ist das Gute; die Finsternis, die Nacht,
Das ist das Reich der Sünde und ist des Bösen Macht.


Quelle: "Abba Glosk Leceka" - 1832


Abgeschloßne Händel gelten.


Quelle: "Böser Markt"


Flüchtig ist die Zeit und kurz das Leben.
Schmach treffe den, der Trägheit sich erkor.


Quelle: "Sage von Alexandern"


Dem Sel’gen öffnet sich das Tor des Lebens,
Der selber sich beherrscht, nicht deinesgleichen,
Dem stolzen Sohn des blutig wirren Strebens.


Quelle: "Gedichte, Sonette und Terzinen, Das Malerzeichen" - 1830


Der Prunk kauft das Teuerste an; er stattet Sammler, sendet Reisende aus; aber das teuer Erstandene, das sorgenvoll Eingespeicherte wird sorglos dem Untergang überlassen.


Quelle: "Reise um die Welt"


Die Palme winkt dem starken Gotteststreiter.


Quelle: "Das Kruzifix"


Oh, der Sieche nur ermisst im Jammer
Ganz den Preis des vollen frischen Lebens.


Quelle: "Der arme Heinrich"


So lasst erschallen
Ein altes gutes Lied, ein Volksgedicht.
Das Neue will nur selten mir gefallen.


Quelle: "Sage von Alexandern"