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Die Lieb’ umfaßt des Weibes volles Leben,
Sie ist ihr Kerker und Himmelreich;
Die sich in Demut liebend hingegeben,
Sie dient und herrscht zugleich.
Quelle: "Lebenslieder, Nr. 19"
Hört, ihr Herrn, so soll es werden:
Gott im Himmel, wir auf Erden,
Und der König absolut,
Wenn er unsern Willen tut.
Lobt die Jesuiten!
Quelle: "Nachtwächterlied" - 1826
Die Zeit bringt Rat, sie wird die Sache reifen.
Quelle: "Der Szekler Landtag"
Einen Richter gibt’s, der Rache schafft, Gewissen heißet.
Quelle: "Ein Baal Teschuba"
Oh, wie bedaur’ ich doch den Mann,
Der Mutterglück nicht fühlen kann!
Quelle: "Frauenliebe und Leben"
Besitz entscheidet alles in der Welt.
Quelle: "Sonette und Terzinen: Tue es lieber nicht"
Es ist Erkennen mir das einz’ge Glück.
Quelle: "Faust"
Es ist die Medizin für den der ihrer bedarf, eine heimliche, fast zauberische Kunst; auf dem Glauben beruht immer ein guter Teil ihrer Kraft.
Quelle: "Reise um die Welt"
Sollst nicht uns lange klagen,
Was alles weh dir tut.
Nur frisch, nur frisch gesungen!
Und alles wird wieder gut!
Das Licht, das ist das Gute; die Finsternis, die Nacht,
Das ist das Reich der Sünde und ist des Bösen Macht.
Quelle: "Abba Glosk Leceka" - 1832