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Adelbert von Chamisso

* 30.01.1781 - † 21.08.1838

Illustration mit dem Titel: Peter Schlemihls wundersame Geschichte
"Peter Schlemihls wundersame Geschichte"
Illustration von © Michael Blümel

Zitate von Adelbert von Chamisso

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Die Lieb’ umfaßt des Weibes volles Leben,
Sie ist ihr Kerker und Himmelreich;
Die sich in Demut liebend hingegeben,
Sie dient und herrscht zugleich.


Quelle: "Lebenslieder, Nr. 19"

Hört, ihr Herrn, so soll es werden:
Gott im Himmel, wir auf Erden,
Und der König absolut,
Wenn er unsern Willen tut.
Lobt die Jesuiten!


Quelle: "Nachtwächterlied" - 1826

Die Zeit bringt Rat, sie wird die Sache reifen.


Quelle: "Der Szekler Landtag"

Einen Richter gibt’s, der Rache schafft, Gewissen heißet.


Quelle: "Ein Baal Teschuba"

Oh, wie bedaur’ ich doch den Mann,
Der Mutterglück nicht fühlen kann!


Quelle: "Frauenliebe und Leben"

Besitz entscheidet alles in der Welt.


Quelle: "Sonette und Terzinen: Tue es lieber nicht"

Es ist Erkennen mir das einz’ge Glück.


Quelle: "Faust"

Es ist die Medizin für den der ihrer bedarf, eine heimliche, fast zauberische Kunst; auf dem Glauben beruht immer ein guter Teil ihrer Kraft.


Quelle: "Reise um die Welt"

Sollst nicht uns lange klagen,
Was alles weh dir tut.
Nur frisch, nur frisch gesungen!
Und alles wird wieder gut!


Das Licht, das ist das Gute; die Finsternis, die Nacht,
Das ist das Reich der Sünde und ist des Bösen Macht.


Quelle: "Abba Glosk Leceka" - 1832