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Der Mensch, das Augenwesen, braucht das Bild.
Nichts Hohes erreicht ein Künstler, der nicht an sich selber zweifelt.
Wir gewinnen unser Leben aus dem Tod anderer. In der toten Masse bleibt ein empfindungsloses Leben. Wenn diese in den Magen der Lebenden kommt, gewinnt sie wieder ein empfindsames und sinnvolles Leben.
Die Zeit verlängert sich für alle, die sie zu nutzen verstehen.
Die Wissenschaft ist der Kapitän, und die Praxis, das sind die Soldaten.
Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!
Bei einem Fluß ist das Wasser, das man berührt, das letzte von dem, was vorübergeströmt ist, und das erste von dem, was kommt. So ist es auch mit der Gegenwart.