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Charles Darwin

* 12.02.1809 - † 19.04.1882


Zitate von Charles Darwin

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Früher pflegte ich über meine Sätze nachzudenken, ehe ich sie niederschrieb, später aber habe ich gefunden, daß es Zeit erspart, in flüchtiger Schrift, die Hälfte der Worte abkürzend, ganze Seiten voll so schnell wie möglich niederzuschreiben und dann mit Überlegung zu korrigieren.


Es besteht eine konstante Tendenz allen beseelten Lebens, sich so weit zu vermehren, daß die verfügbare Nahrung nicht ausreicht.


Die Musik hat eine wunderbare Kraft, in einer unbestimmten Art und Weise die starken Gemütserregungen in uns wieder wach zu rufen, welche vor längst vergangenen Zeiten gefühlt wurden.


Wenn ein allmächtiger und allwissender Schöpfer alles verfügt und alles voraussieht, stehen wir einer so unlösbaren Schwierigkeit gegenüber wie der des freien Willens und der Prädestination.


Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel.


Niemand kann sagen, wann seine geistigen Kräfte nachzulassen beginnen.


Genau an dem Punkte, wo der Mensch sich von der Thierwelt lostrennt, bei dem ersten Aufblitzen der Vernunft, als der Offenbarung des Lichts in uns, finden wir die Geburtsstätte der Sprache.


Quelle: "Aphorismenschatz der Weltliteratur" - 1898