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Dhammapada

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Zitate von  Dhammapada

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120. Vers
Auch Guten geht es schlecht, solang’ nicht reif die Tat;
Doch ist sie ausgereift, geht auf die gute Saat.


79. Vers
Wer gern die Lehre hört, schläft gut und lebt beglückt.
Vom edlen Buddhawort sind Weise stets entzückt.


1. Vers:
Wir sind das, was wir denken.
Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt.
Sprich und handle mit unreiner Gesinnung
Und Leid wird dir folgen
Wie das Rad dem Ochsen folgt, der einen Wagen zieht.


73. Vers
Ein Mönch, der, unverdient, im Rat den ersten Rang,
Und Ruhm und Ehre sucht, beim Volke Lob und Dank.


80. Vers
Der Brunnen Wasser führt, die Pfeile biegt der Schmied,
Der Zimm’rer biegt das Holz, der Weise sich erzieht.


50. Vers
Der andern Fehler und ihr Tun geht dich nichts an;
Betrachte, was du selbst getan und nicht getan!


74. Vers
Der denkt: "Mir sollen Volk und Mönche Achtung zollen,
Gebieten will ich, was sie tun und lassen sollen",
Der Tor, wie ist er doch an Stolz und Dünkel krank!


124. Vers
Wer heile Hände hat, dem tut das Gift nichts an;
Das Böse schadet nicht dem, der es nicht getan.


88. Vers
Dort such’ er höchstes Glück, abseits von Sinnlichkeit,
Besitzlos läutere er sich von Unreinheit.


5. Vers:
Haß wird nie durch Haß beendet.
Durch Liebe allein kann Haß überwunden werden.
Dies ist ein ewiges Gesetz.