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Dhammapada

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Zitate von  Dhammapada

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26. Vers
Der Törichte ist sorglos.
Der Weise aber ist wachsam.
Das ist sein wertvollster Schatz.


77. Vers
Er unterweise dich und rate dir zum Rechten!
Den Guten ist er lieb und ist verhaßt den Schlechten.


96. Vers
Gedanken sind gestillt, auch Worte und das Handeln,
Bei denen, die, befreit in Weisheit, friedsam wandeln.


123. Vers
Das Böse meide, wie, wer leben will, Gift flieht,
Wie auf unsich’rem Weg kein reicher Kaufmann zieht.


120. Vers
Auch Guten geht es schlecht, solang’ nicht reif die Tat;
Doch ist sie ausgereift, geht auf die gute Saat.


7. Vers:
Wie leicht bricht der Wind einen schwachen Baum.
Die Versuchung leitet den leichtsinnigen und unsicheren Mann,
der die attraktiven Seiten der Dinge liebt,
Unkontrolliert bei seinen Sinnen, unmäßig beim Essen.


18. Vers:
In beiden Welten ist er glücklich.
Der Gut- Handelnde wird doppelt belohnt. Er wird durch den Gedanken
"Ich habe Gutes getan" belohnt
Und noch mehr wenn er zum guten Ende kommt.


100. Vers
Mehr wert als tausend Worte ohne rechten Sinn,
Ist ein sinnvoller Spruch, der führt zum Frieden hin.


32. Vers
Der ernste Mönch, der die Gefahr des Leichtsinns sah,
ist sicher vor dem Fall und dem Nirvana nah.


5. Vers:
Haß wird nie durch Haß beendet.
Durch Liebe allein kann Haß überwunden werden.
Dies ist ein ewiges Gesetz.