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Dhammapada

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Zitate von  Dhammapada

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124. Vers
Wer heile Hände hat, dem tut das Gift nichts an;
Das Böse schadet nicht dem, der es nicht getan.


102. Vers
Mehr wert als hundert Lieder singen ohne Sinn,
Ist uns ein Buddhawort (ein Dhammapada), das führt zum Frieden hin.


9. Vers:
Wer innen unrein ist und trägt das gelb’ Gewand,
Von Zucht und Wahrheit fern, der macht dem Gelben Schand.
(Anm.: Das gelbe Gewand ist die Robe des Bhikkhus, des Buddhistenmönchs.)


117. Vers
Wer einmal Böses tat, soll Wiederholung meiden,
Sich nicht daran erfreu’n; gehäuft bringt Böses Leiden.


8. Vers:
Der Wind kann keinen Berg umwerfen.
Versuchung kann einen Mann nicht rühren
Der wach, stark und bescheiden ist,
Der sein eigener Herr ist und das Gesetz beachtet.


88. Vers
Dort such’ er höchstes Glück, abseits von Sinnlichkeit,
Besitzlos läutere er sich von Unreinheit.


65. Vers
Ein Kluger, der nur kurz verkehrt mit einem Weisen,
Schmeckt schnell die Wahrheit, wie die Zunge schmeckt die Speisen.


26. Vers
Der Törichte ist sorglos.
Der Weise aber ist wachsam.
Das ist sein wertvollster Schatz.


109. Vers
Wer höflich Alte ehrt, Vorteile hat der vier:
Ein langes Leben, Glück und Kraft und Körperzier.


42. Vers
Die eigenen irregeleiteten Gedanken sind gefährlicher
und richten mehr Schaden an als ein Feind.