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Dhammapada

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Zitate von  Dhammapada

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50. Vers
Der andern Fehler und ihr Tun geht dich nichts an;
Betrachte, was du selbst getan und nicht getan!


95. Vers
Wer wie die Schwelle fromm, der Erde gleich ergeben
Und wie ein Bergsee klar, der wird nicht nochmals leben.


23. Vers
Mit großer Beharrlichkeit meditiert er
auf dem Weg zur Freiheit und Glückseligkeit.


136. Vers
Ein Tor, der Übles tat, oft ohne es zu merken,
Quält, wie mit Feuerbrand, sich mit den eig’nen Werken.


93. Vers
Wer frei von Leidenschaft und nicht erpicht auf’s Essen,
Nach Freiheit strebt, die leer und ungetrübt ist, dessen
Weg ist, wie Vogelflug im Luftraum, nicht zu messen.


Den Dingen geht der Geist voran; der Geist entscheidet:
Kommt aus getrübtem Geist dein Wort und dein Betragen.
So folgt dir Unheil, wie dem Zugtier folgt der Wagen.

Den Dingen geht der Geist voran; der Geist entscheidet:
Entspringen reinem Geist dein Wort und deine Taten,
folgt das Glück dir nach, unfehlbar wie dein Schatten.


51. Vers
Der schönen Blume gleich, die keinen Duft ausstrahlt,
Ist schön gesproch’nes Wort, das ohne Tat verhallt.


118. Vers
Wer Gutes hat getan, der tu’ es mehr und mehr,
Und freue sich daran! Gehäuft beglückt es sehr.


25. Vers
Mit Ernst und Eifer schafft der Weise, wohl gezähmt,
für sich ein Eiland, das die Flut nicht überschwemmt.


112. Vers
Mehr wert als hundert Jahr’ zu leben faul und schwach,
Ist stark und krafterfüllt zu leben einen Tag.