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Demokrit

* 460 v. Chr. - † 371 v. Chr.


Zitate von  Demokrit

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Das Wort ist der Schatten der Tat.


Quelle: "Fragmente"


Dumme lassen sich nicht durch Ratschläge belehren, sondern nur durch Mißgeschicke.


Quelle: "Fragmente"


Bürgerzwist ist für beide Parteien ein Unglück. Denn er gereicht den Siegern wie den Besiegten in gleicher Weise zum Verderben.


Quelle: "Fragmente"


Einem Weib zu gehorchen ist für einen Mann wohl die äußerste Schmach.


Quelle: "Fragmente"


Es gibt wohl [auch] Verstand bei den Jungen und Unverstand [98] bei den Alten. Denn nicht die Zeit lehrt denken, sondern eine frühzeitige Erziehung und Naturanlage.


Quelle: "Fragmente"


Wenn die Knaben sich irgend zu etwas anderm als zum Arbeiten gehen lassen [dürfen,] werden sie weder Lesen noch Musik, noch Sport, noch, was vor allen Dingen die Tüchtigkeit bedingt, Respekt lernen. Denn aus jenen [drei Schulen] pflegt besonders der Respekt zu erwachsen.


Quelle: "Fragmente"


Nicht die Vernunft, sondern das Mißgeschick wird den Toren zum Lehrmeister.


Quelle: "Fragmente"


Den größten Anteil an Gerechtigkeit und Tüchtigkeit hat der zu beanspruchen, der die größten Belohnungen [an die würdigsten] verteilt.


Quelle: "Fragmente"


Was immer ein Dichter, angetrieben von Begeisterung und heiligem Geist, gesagt hat, das ist sicher schön.


Quelle: "Fragmente"


Mehr Leute werden durch Übung tüchtig als durch Anlage. Alle Mühen sind angenehmer als die Ruhe, wenn man das Ziel der Mühen erreicht oder weiß, daß man es erreichen wird. Bei jedem Mißlingen aber ist alle Mühe in gleicher Weise lästig und peinvoll.


Quelle: "Fragmente"


Stets etwas Schönes sich auszudenken ist [der Beruf] eines göttlichen Geistes.


Quelle: "Fragmente"


Das Glück des Menschen besteht weder im Physischen, noch im Materiellen, sondern einzig im aufrechten Sinn und kluger Umsicht.


Quelle: "Fragmente"