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O Gold, o schnöde Gabe, Wie wenig magst du frommen! Magst läuten nur zu Grabe Das letzte Gnadenwehn.
Nichts wirkt seelentröstender, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen.
So hab aus allem ich gezogen, das treue Fazit mir zuletzt, dass dem das Glück zumeist gewogen, der es am mindesten gehetzt.
Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, Der Liebe Pforten sind ihm aufgetan. Zum Himmel führen tausend lichte Pfade, Ein jeder Stand hat sein eigne Bahn.
Wenn mein Geist geschieden,
so weint mir keine Träne nach,
denn dort, wo ich weile, dort ist Frieden,
dort leuchtet mir der helle Tag!
Weht nächtlich seine Engelsflügel
der Friede übers Weltenreich,
denkt nicht an meines Grabes Hügel,
denn von den Sternen grüß ich Euch!