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Felix Dahn

* 09.02.1834 - † 03.01.1912


Zitate von Felix Dahn

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Motto:
Wer frech an meine Heiligtümer rührt,
Dem klopf’ ich auf die Finger, wie gebührt.


Wehe dem Menschen, der grübeln muß, und doch –
unter Grübeln und Zweifeln kommt oft ein hehres Ahnen.


Kein Meister trägt so stolzen Sinn:
– Er findet seine Meisterin.


Alle Speise köstlich schmeckt,
Wenn den Tisch die Liebe deckt.


Es waltet ein gerechter Gott dort oben über den Sternen, drum muß zuletzt die gute Sache siegen.