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Volker W. Degener

* 12.06.1941


Volker W. Degener wurde am 12. Juni 1941 in Berlin geboren.

Degener wuchs in Bochum und Düsseldorf auf und arbeitete im nordrheinwestfälischen Polizeidienst, zuletzt als Pressesprecher in Herne und als Sprecher des Polizeipräsidenten Bochum.


Zitate von Volker W. Degener

Insgesamt finden sich 144 Texte im Archiv.
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Die meisten Analphabeten fühlen sich von A bis Z verhöhnt.


Quelle: "Denk von mir, was du willst" - 2008
© Volker W. Degener

Er nahm ein Blatt vor den Mund, um etwas durch die Blume sagen zu können.


Quelle: "Mit Gesten und Gästen" - 2013
© Volker W. Degener

Für das eigene Glück ist das fremde Unglück manchmal hilfreich.


Quelle: "Denk von mir, was du willst" - 2008
© Volker W. Degener

Ein Aphorismus ist ein spitzfindiger Pfeil, der selten den Richtigen trifft.


Quelle: "Denk von mir, was du willst" - 2008
© Volker W. Degener

Erst der Zwerg verleiht dem Riesen Größe.


Quelle: "Vorschau und Rücksicht" - 2015
© Volker W. Degener

Der Skeptiker schaut gern in den Spiegel - zur Steigerung seiner Bedenken.


Quelle: "Denk von mir, was du willst" - 2008
© Volker W. Degener

Worüber er schreibt? Über nichts.
In der Ich-Form.


Quelle: "Denk von mir, was du willst" - 2008
© Volker W. Degener

Die Gestaltungskraft einer Gewerkschaft hängt nicht von ihrer Mitgliederzahl ab, sondern von der Zahl kluger Gestalter.


Quelle: "Denk von mir, was du willst" - 2008
© Volker W. Degener

Wer von anderen geschmiert wird, sollte die Rutschgefahr des öffentlichen Parketts bedenken.


Quelle: "Denk von mir, was du willst" - 2008
© Volker W. Degener

Aphorismen sind kurz, entstehen aber nicht in Kurzarbeit.


Quelle: "Denk von mir, was du willst" - 2008
© Volker W. Degener