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Johann Peter Eckermann

* 21.09.1792 - † 03.12.1854


Zitate von Johann Peter Eckermann

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Die Welt ist so voller Schwachköpfe und Narren, daß man nicht nötig hat, sie im Tollhause zu suchen.


Quelle: "Gespräch mit Goethe" - Bd.1+2 1836, Bd.3 1848 - S. 763


Es ist der Welt nicht gegeben, sich zu bescheiden: den Großen nicht, daß kein Mißbrauch der Gewalt stattfinde, und der Masse nicht, daß sie in Erwartung allmählicher Verbesserungen mit einem mäßigen Zustande sich begnüge.


Quelle: "Gespräch mit Goethe" - Bd.1+2 1836, Bd.3 1848 - S. 93


Des Menschen Verdüsterungen und Erleuchtungen machen sein Schicksal.


Quelle: "Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens" - 1837


Auch Worte sind Handlungen.


Im übrigen aber ist es zuletzt die größte Kunst, sich zu beschränken und zu isolieren.