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Epiktet

* um 50 - † 138


Zitate von  Epiktet

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Alles was der Natur gemäß geschieht, geschieht richtig.


Wenn uns irgendetwas Unangenehmes begegnet, oder wenn wir in eine beschwerliche Lage gelangen, da sind wir alle geneigt, darin andere oder unser Schicksal zu beschuldigen, anstatt zu bedenken, daß, wenn Äußeres, das von uns unabhängig ist, uns zur Unannehmlichkeit oder Beschwerlichkeit wird, dies zu bedeuten hat, daß in uns selbst etwas nicht in Ordnung ist.


Die Liebe zu den Menschen ist Pflicht,
sind wir doch alle Kinder desselben Gottes.


Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.


Eine Schande ist’s, wenn ein Richter von einem anderen gerichtet werden muß.


Wie zahlreich sind die Dinge derer ich nicht bedarf!


Wie du beim Gehen darauf achtest, daß du nicht in einen Nagel trittst oder dir den Fuß verstauchst, so nimm dich auch davor in acht, daß das leitende Prinzip in dir keinen Schaden nimmt. Und wenn wir diese Regel bei jeder Handlung einhalten, dann werden wir mit größerer Sicherheit an die Sache herangehen.


Quelle: "Handbüchlein der Moral"

Gib endlich deiner Persönlichkeit ein dauerhaftes Gepräge, das du bewahrst, ob du nun für dich allein oder mit anderen zusammen bist.


Zur Freiheit führt eine Straße: Verschmähung alles dessen, was nicht unser ist.


Quelle: "Handbüchlein der Moral"

Wohin ich auch gehe – es gibt überall eine Sonne, einen Mond, Gestirne, Träume für den Schlaf, Vögel – und die Allgegenwart Gottes.