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Wer Furcht verbreitet, ist selbst nicht ohne Furcht.
Die Erkenntnis, daß der Tod ein Nichts ist, macht uns das vergängliche Leben erst köstlich.
Man sollte immer daran denken, dass die Zukunft weder ganz noch gar nicht in unserer Hand liegt, damit wir nicht ständig erwarten, was geschehen wird, und nicht verzweifeln an dem, was nicht geschehen wird.
Wir brauchen Freunde nicht, um sie zu brauchen, sondern um die Gewißheit zu haben, daß wir sie brauchen dürfen.
Wer Frieden in der Seele hat, beunruhigt weder sich selbst noch einen andern.
Wer sich um das Morgen am wenigsten kümmert, geht ihm mit der größten Lust entgegen.
Viele gerieten zu Reichtum und haben damit nicht eine Befreiung von den Übeln gewonnen, sondern vielmehr eine Umwandlung in noch größere.
Wenn du alle Sinneswahrnehmungen bestreitest, so besitzt du nichts, worauf du dich beziehen kannst, um jene zu beurteilen, die du für falsch erklärst.
Der Beginn des Heils ist die Erkenntnis des Fehlers.
Gewinne nie Habsüchtige zu Freunden.
Nichts genügt dem, welchem genug zuwenig ist.
Wenn du nicht in jeder Lage dein gesamtes Handeln auf das natürliche Endziel zurückbeziehst, sondern vorher abbrichst, indem du dein Streben oder Meiden auf etwas anderes richtest, so werden deine Taten nicht deinen Worten entsprechen.
Quelle: "Katechismus"