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Epikur

* 342/341 v. Chr. - † 270 v. Chr.


Zitate von  Epikur

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Die Lust ist Ursprung und Ziel des glücklichen Lebens.


Genuß ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens.


Die Stimme des Fleisches spricht: Nicht hungern, nicht dürsten, nicht frieren. Wem das zuteil wird und wer darauf hoffen kann, der könnte sogar mit Zeus an Glückseligkeit wetteifern.


Quelle: "Vatikanische Spruchsammlung"


Vernunft ... aus ihr erwachsen alle übrigen Tugenden, da sie lehrt, daß man nicht lustvoll lebt, ohne vernünftig, anständig und gerecht zu leben, und umgekehrt nicht vernünftig, anständig und gerecht, ohne lustvoll zu leben.


Quelle: "Brief an Menoikeus"


Die Armut, die ihr Maß hat am Endziel der Natur, ist ein großer Reichtum. Der Reichtum, der keine Grenze hat, ist eine große Armut.


Keine Lust ist an sich ein Übel. Aber das, was bestimmte Lustempfindungen verschafft, führt Störungen herbei, die um vieles stärker sind als Lustempfindungen.


Quelle: "Katechismus"


Sage nie von einer Sache: ich habe sie verloren, sondern: ich habe sie zurückgegeben.


Der größte Reichtum ist die Selbstgenügsamkeit.


Quelle: Fragment 106 "Die Nachsokratiker" - 1923


Ich will den Menschen lieber auf Grund meiner Naturkenntnis offen verkünden, was ihnen dienlich ist, auch wenn es keiner begreift, als unter Zustimmung zum Unsinn den brausenden Beifall der Menge auf mich lenken.


Bei einem freien Leben kann man nicht viel Geld erwerben.


Man soll niemanden beneiden. Denn die Guten verdienen den Neid nicht und die Schlechten schaden sich selber um so mehr, je mehr sie Glück haben.


Quelle: "Vatikanische Spruchsammlung"


Des Jünglings Aufgabe für seine Selbstbehauptung ist die Bewahrung seiner Jugend und die Abwehr derer, die alles besudeln wegen ihrer rasenden Begierden.