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Euripides

* 485/484 o. 480 v. Chr. - † 407/06 v.Chr.


Zitate von  Euripides

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Dem Leben kommt an Wert nichts anderes gleich.


Quelle: "Alkestis" - 438

Die meisten seiner Leiden schafft der Mensch sich selbst.


Das Einzige, was man hinter dem Rücken eines andern tun sollte, ist, ihm freundlich auf die Schulter klopfen.


Ein ungerechtes Ding ist Wankelmut, der Freunde trügt.


Quelle: "Iphigenie in Aulis" - 406

Es ist den Frau’n doch eingepflanzt, die Lust, den Jammer, den sie leiden, allezeit im Mund und auf der Zung’ zu führen.


Quelle: "Andromache" - 424

Du hast dich schnöde Tat Zu tun erdreistet, dulde denn auch schlimmen Lohn.


Quelle: "Hekabe" - 424

Drei Bürgerklagen gibt es: Was die Reichen anbetrifft, sie nützen niemand, trachten nur für sich nach mehr. Die Armen, die des Lebensunterhalts ermangeln, sind ungestüm und richten, schnödem Neide zugewandt, auf die Begüterten der Scheelsucht Pfeile, getaucht in Zungengift anlockender Verleiter. Der Mittelstand nur ist der wahre Bürgerstand, für Zucht und Ordnung wachend, wie das Volk gebot.


Quelle: "Hiketides" - 421

Der Wahrheit Rede ist schlicht.


Denn Menschenaugen üben keine Gerechtigkeit.


Quelle: "Iphigenie im Taurerlande" - 414 bis 412

Nie ist es wohlgegangen einem Frevelnden; des Heiles Hoffnung ruhet einzig auf dem Recht.


Auf des Schlechten Geschenk ruht kein Segen!


Du bist ein Tor, wenn du den Gott betrügen willst.