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Euripides

* 485/484 o. 480 v. Chr. - † 407/06 v.Chr.


Zitate von  Euripides

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Schönheitsfülle nicht, O Weib, der Tugend Schätze sind es, die das Herz Des Ehegatten fesseln.


Mit Schweigen ist im Unglück nichts getan.


Richter ist, wer sieht, was recht.


Quelle: "Helena" - 412


Versuche nicht, die anderen zu belehren, da du selbst voller Fehler bist.


Nicht eigne Güter haben ja die Sterblichen, was uns die Götter gegeben, das verwalten wir und, wenn sie wollen, nehmen sie es wieder hin.


Die Scheidung bringt den Frauen Schmach.


Um Neugeborene müßte man laut klagend sich versammeln, die so großem Weh entgegengehn, die Toten aber, welche von dem Leben ruhn, Glückwünschend und frohlockend hingeleiten.


Rechtschaffene sind des Nächsten Segen.


Nichts hat hienieden Dauer! Ehr’ und Ruhm verblüht.


Quelle: "Hekabe" - 424


Nichts übertrifft doch Frauenlist im Ränkespiel.


Quelle: "Iphigenie im Taurerlande" - 414 bis 412


Nicht herrlich, wie die euren, aber nicht Unedel sind die Waffen eines Weibes.


Süß wie die Mutter ist dem Kind nichts auf der Erde. Ja, Kinder, habt die Mutter lieb! Das Leben bringt euch keine Liebe, die so wohl tut wie diese.


Quelle: "Andromache" - 424