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Euripides

* 485/484 o. 480 v. Chr. - † 407/06 v.Chr.


Zitate von  Euripides

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Die Erdenlust ist kurz, doch ach wie süß!


Quelle: "Alkestis" - 438


Ich lob ein harmlos Leben mir im Mittelstand.


Ich erinnere mich der Dinge, die ich vergessen will, und vergesse die, die ich nicht vergessen will.


Das eben ist’s, was manches blühende Haus und Reich in Trümmer stößt: der allzu schöne Redeschwall.


Quelle: "Der bekränzte Hippolytos" - 428


Verachtet steht der Edle, welcher dürftig ist.


Quelle: "Die Phönikerinnen" - 410/409


Dunkel ist des Glückes launenhafter Gang, ein unbegreifbar, unergründlich Rätselspiel.


An Menschenhoffnung kehrt die Zeit sich nimmermehr, sie eilt von hinnen, nur bedacht auf ihre Flucht.


Quelle: "Herakles" - 421 bis 416


Geschworen hat nur meine Lippe, nicht das Herz!


Quelle: "Der bekränzte Hippolytos" - 428


Wer ohne Murren sich dem Schicksal unterwirft ist bei uns weise.


Um Neugeborene müßte man laut klagend sich versammeln, die so großem Weh entgegengehn, die Toten aber, welche von dem Leben ruhn, Glückwünschend und frohlockend hingeleiten.


Denn eine Frau ziert Schweigen, ziert Bescheidenheit am schönsten, und im Hause still zu sein.


Quelle: "Die Herakliden" - 430


Ernte das Leben wie eine fruchtreife Ähre.