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Wer selbst gut ist, hegt einen unüberwindlichen Trieb, die Menschen zu lieben, wer selbst böse ist, sie zu hassen.
Quelle: "Deutscher Fürstenspiegel" - 1798
Menschenkenntnis nennt man gern den Unglauben an Tugend und Rechtschaffenheit.
Quelle: "Deutscher Fürstenspiegel" - 1798
Nur ein Glück, nur eines gibt’s hienieden,
Fast für diese Welt zu gut und groß;
Häuslichkeit! in deines Glückes Frieden
Liegt allein der Menschheit großes Los.
Die Ehre der Krieger fällt nur auf den edeldenkenden Patrioten, nicht auf den Räuber oder den Söldner.
Nicht Haben und nicht Besitzen macht des Menschen Seligkeit, sondern Streben, Erreichen.
Die Moral ist für alle Menschen nur eine.
Quelle: "Deutscher Fürstenspiegel" - 1798
Menschenkenntnis..., denn so nennt man ja gern den Unglauben an Tugend und Rechtschaffenheit.
Quelle: "Deutscher Fürstenspiegel" - 1798