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Der Mensch hat in seiner Natur einen gewissen Trieb zur Vollendung, vermöge dessen er nichts gern halb läßt.
Auch Tugend und Kenntnisse gedeihen am besten in wenig glänzenden Körpern.
Quelle: "Schriften - Rabbinischer Weisheit"
In der Erwartung liegt ... immer mehr als in der Erfüllung, oder langes Schmachten des Bedürfnisses erhöht auch den Wert des Ersehnten unmäßig.
Quelle: "Der Philosoph für die Welt" - 1775-1777
Der Mensch, der einmal unglücklich genug ist, daß er nichts mehr außer sich liebt, der kann auch sich selbst nicht mehr lieben.
Quelle: "Schriften - Über den Tod"
Niemand kann für eine Sache kämpfen,
ohne sich Feinde zu machen.
Quelle: "Entwurf zur Grabrede für Karl Marx"
Die Leichtigkeit, womit er (der Fürst) sein Vertrauen hingibt, kann ihn in das größte Ungemach, oft wohl gar ins Verderben stürzen.
Quelle: "Deutscher Fürstenspiegel" - 1798
Es gibt unter den Menschen viele solcher Charaktere, in denen sich zwei entgegengesetzte Eigenschaften vereinigen.
Quelle: "Der Philosoph für die Welt" - 1775-1777