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Ernst von Feuchtersleben

* 29.04.1806 - † 03.09.1849


Zitate von Ernst von Feuchtersleben

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Der eigentliche Genuss an Kunstwerken und Büchern liegt in der Empfindung, einen größeren Geist fassen zu lernen, in der fühlbaren Erweiterung der Seele. Was wir nicht verstehen, oder was wir so völlig verstehen, dass wir es selbst hervorbringen könnten, verschafft diesen Genuss nicht.


Was soll am Ende resultieren
Aus allen deinen Resultaten?


Quelle: "Resultate"


Vernunft hat jeder, und wie wenige sind vernüntig.


Es ist bestimmt in Gottes Rat,
Dass man vom Liebsten, was man hat,
Muss scheiden.


Du schmachtest nach der Freundin Blick
als nach des Lebens schönstem Glück?
Glaub mir: so schaut dich niemand an,
wie jener, dem du wohlgetan.


Man hat nur an so viel Freude und Glück Anspruch, als man selbst gewährt.


Auf der Erkenntnis beruht die Freiheit.


Man hat noch nicht bestimmt, bei welchem Grade von Seelendisharmonie der Wahnsinn anfange.


Was ist Vergangenheit? Du selbst.


Es gibt für den Menschen kein Eigentum als das, was er liebt.