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Der Zweck des Erdenlebens der Menschheit ist der, dass sie in demselben alle ihre Verhältnisse mit Freiheit nach der Vernunft einrichten.
Quelle: "Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters. Dargestellt in Vorlesungen, gehalten zu Berlin, im Jahre 1805" - 1806
Des Menschen grausamster Feind ist der Mensch.
Quelle: "Die Bestimmung des Menschen" - 1879
Wollen wir uns nicht freuen des weiten Feldes, das sich vor uns auftut! Wollen wir uns nicht freuen, daß wir Kraft in uns fühlen und daß unsere Aufgabe unendlich ist!
Handeln! Handeln! Das ist es, wozu wir da sind.
Jede Kraft ist, so gewiß sie denkbar sein soll, eine durchgängig bestimmte; aber ihre Bestimmtheit wird vollendet durch die Umstände, unter denen sie sich entwickelt.
Quelle: "Die Bestimmung des Menschen" - 1879
Jeder einzelne unter uns in seiner Weise tue und wirke, als ob er allein sei, und als ob lediglich auf ihm das Heil der künftigen Geschlechter beruhe.
Gott erhalte dich freudig in ihm;
denn außerdem gibt es keine Freude.
Quelle: "Briefe an seine Braut und Gattin" - 1807
Wir lehren nicht bloß durch Worte, wir lehren auch weit eindringlicher durch unser Beispiel.
Nur derjenige ist frei, der alles um sich herum frei machen will.
Ich kümmere mich um Dinge, die außer mir sind, gar nicht, trachte nicht zu scheinen, sondern zu sein, und dieser Überzeugung danke ich die tiefe Seelenruhe, die ich genieße.