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Johann Gottlieb Fichte

* 19.05.1762 - † 29.01.1814


Zitate von Johann Gottlieb Fichte

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Alles kann die Menschheit entbehren, alles kann man ihr rauben, ohne ihrer wahren Würde zu nahe zu treten, nur nicht die Möglichkeit der Vervollkommnung.


Quelle: "Sämtliche Werke" - 1845/1846


Denken und Handeln muß aus einem Stück sein.


Eine unverheiratete Person ist nur ein halber Mensch.


Alles, was ich je bin und werde, bin ich und werde ich schlechthin nothwendig, und es ist unmöglich, daß ich etwas anders sei.


Quelle: "Die Bestimmung des Menschen" - 1879


Handeln, das ist es, wozu wir da sind.


Nur derjenige ist frei, der alles um sich herum frei machen will.


Die höheren Zweige der Vernunftkultur, Religion, Wissenschaft, Tugend können nie Zwecke des Staates werden.


Die Ewigkeit bricht nicht erst jenseits des Grabes an,
sondern sie kommt in die Gegenwart hinein.


Die Natur schreitet durch die unendliche Reihe ihrer möglichen Bestimmungen ohne Anhalten hindurch, und der Wechsel dieser Bestimmungen ist nicht gesetzlos, sondern streng gesetzlich.


Quelle: "Die Bestimmung des Menschen" - 1879


Der Gelehrte in der letzten Rücksicht betrachtet soll der sittlich beste Mensch seines Zeitalters sein: Er soll die höchste Stufe der bis auf ihn möglichen sittlichen Ausbildung in sich darstellen.