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Friedrich II.

* 24.01.1712 - † 17.08.1786


Zitate von  Friedrich II.

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Tyrannen zählen ein Menschenleben nicht.


Mir scheint, daß, wenn es sich um die Geschichte des menschlichen Geistes handelt, der Unterschied von Rang und Stand verschwinde.


Quelle: "Lichtstrahlen aus Friedrichs des Großen Schriften" - 1886


Es geht gut, der Berg ist überschritten.


Quelle: Seine letzten Worte


Wenn ich in meiner Jugend ermutigt statt gedemütigt worden wäre, so taugte ich mehr als jetzt.


Man muß für sein Vaterland kämpfen und fallen, wenn man es retten kann, und wenn nicht, ist’s Schimpf, es zu überleben.


Quelle: Briefe an Voltaire


Bei den Steuern müssen Billigkeit und Menschenfreundlichkeit mitsprechen. Wer nur hundert Taler im Jahr zu verzehren hat, soll nicht mehr als zwei abgeben. Wer aber tausend hat, kann gut hundert zahlen.


Alles, was aus Furcht oder Angst geschieht, trägt auch das Gepräge davon.


Wenn das Leben nur noch eine Kette von Mühsalen ist, dann ist jeder Herr darüber, es in dem Augenblick, den er für richtig hält, zu beenden.


Quelle: "Friedrich der Große" Werner Elze - Berlin 1936


Was nützt die Erfahrung, wenn sie nicht durch Nachdenken fruchtbar gemacht wird? Die Erfahrung erfordert eine gründliche Untersuchung; erst nach wiederholter Prüfung gelangen die Künstler zur Erkenntnis der Grundbedingungen und in den Augenblicken der Muße zur Zeit der Ruhe, heißt es nur Stoffe für die Erfahrung vorzubereiten.


Den Ägyptern würde es nicht erlaubt gewesen sein, ihren Gott Apis zu verzehren, nur die Christen behandeln den Beherrscher des Universums so.


Die Nachsicht, welche die Menschen sich gegenseitig schuldig sind, führt zur Duldsamkeit.


Tu den Menschen Gutes, und sie werden dich segnen: Das ist wahrer Ruhm.