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Friedrich II.

* 24.01.1712 - † 17.08.1786


Zitate von  Friedrich II.

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Bescheidenheit kleidet Jedermann, sie ist das erste Verdienst des Weisen.


Quelle: "Lichtstrahlen aus Friedrichs des Großen Schriften" - 1886


Eine Krone ist lediglich ein Hut, in den es hineinregnet


Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.


Es ist nicht jedem gegeben, den Geist aufzuheitern; man muß viel natürlichen Frohsinn haben, um ihn andern mitzuteilen.


Quelle: Briefe an Voltaire vom 7. August 1742


In meinem Staate kann jeder nach seiner Façon selig werden.


Wer sich an die Phantasie der Menschen wendet, wird immer den besiegen, der auf ihren Verstand einwirken will.


Vor Schelmen, die den Mantel der Gerechtigkeit tragen, vor denen kann kein Mensch sich schützen. Die sind ärger als die schlimmsten Verbrecher und verdienen doppelte Bestrafung.


Quelle: Briefe an Podewils


Mich zu verhätscheln habe ich keine Zeit.


Man muß verzeihen können. Das Leben des Menschen ist zu kurz, als dass er es mit Nachtragen und Rachsucht hinbringen könnte.


Wenn ich in meiner Jugend ermutigt statt gedemütigt worden wäre, so taugte ich mehr als jetzt.


Es gibt Vorsichtskriege, die Fürsten aus weisen Gründen unternehmen; sie sind in Wahrheit offensiv, doch sind sie nicht weniger gerecht.


Quelle: "Antimachiavelli" - 1745


Ich kann mich einer Sache nicht halb ergeben.
Ich muß immer kopfüber hinein.