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Friedrich II.

* 24.01.1712 - † 17.08.1786


Zitate von  Friedrich II.

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Ein der Freundschaft offenes Herz
ist erhaben über einen niederen Ehrgeiz.


Quelle: Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Hauses Brandenburg - 1751


Was meine Art, mich nicht zu schonen, betrifft, so halte ich an ihr fest. Je mehr man um sich besorgt ist, um so empfindlicher und schwächer wird der Körper. Geist und Körper müssen sich bei mir nach ihrer Pflicht richten. Es ist nicht notwendig, daß ich lebe, wohl aber, daß ich arbeite.


Man soll die menschlichen Pläne und Unternehmungen nie nach ihrem Ausgang beurteilen.


Gute Laune ist ein Erleichterungsmittel, die Last des Lebens zu ertragen. Ich sage nicht, daß man die Geistesstimmung immer in seiner Gewalt habe; wenn man jedoch über das Ungemach leicht hinwegschlüpft und den Demokrit nachahmt, so kann man sich über manches belustigen, was einem Misanthropen abgeschmackt vorkommen würde.


Quelle: Briefe an Jean Lerond d´Alembert vom 5. Oktober 1777


Es ist lobenswert, sich große Beispiele und ein großes Ziel zu erwählen.


Quelle: "Lichtstrahlen aus Friedrichs des Großen Schriften" - 1886


Die Furcht vor Tadel erzeugt die nämlichen Wirkungen wie die Liebe zur Selbsterhaltung.


Quelle: "Lichtstrahlen aus Friedrichs des Großen Schriften" - 1886


Was man in der Welt Ehre nennt, ist sicherlich Vorurteil; aber es hat sich eingebürgert, und in der Regel beurteilt man die Handlungen der Menschen danach.


Quelle: Briefe an Jean Lerond d´Alembert vom 20. August 1765


Bücher sind kein geringer Teil des Glücks. Die Literatur wird meine letzte Leidenschaft sein.


Ruhe der Seele ist das einzige Glück, das wir während unserer Pilgerschaft genießen können, an welches kein Ruhm heranreicht.


Quelle: Briefe an Voltaire vom am 3. November 1766


Die Ärzte werfen sich zu Schiedsrichtern unseres Lebens auf und sind im Grunde doch nichts anderes als Zuschauer unserer Leiden.


Das ist das Schicksal aller Größen: Überlegenes Genie setzt sich den Giftpfeilen des Neides aus.


Quelle: Briefe an Voltaire


Dasjenige, wodurch die Menschen am meisten zu Fehlern veranlaßt werden, ist, daß sie sich meistens mit vagen Vorstellungen begnügen und sich nicht die Mühe geben, sich klare Ideen über die Dinge zu machen.