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Friedrich II.

* 24.01.1712 - † 17.08.1786


Zitate von  Friedrich II.

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Wenige Menschen denken, aber jeder Mensch kann von der einfachen Erzählung einer Begebenheit gerührt werden.


Quelle: Briefe an Voltaire im Juli 1766

Aus der Erfahrung weiß man, daß die Güte der Truppen einzig und allein in dem Werte ihrer Offiziere bestehe.


Die nützlichen Künste sind die älteren Schwestern der schönen Künste; sie müssen notwendigerweise diesen vorangehen.


Quelle: Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Hauses Brandenburg - Der große Kurfürst - 25. Januar 1748

In den Gerichtshöfen sollen die Gesetze sprechen und der Herrscher schweigen.


Mich zu verhätscheln habe ich keine Zeit.


Lernen sie zuviel, so laufen sie in die Städte und wollen Sekretäre und so’n Zeug werden. Der Sohn eines Spritzenmeisters soll nicht studieren, sondern spritzen.


Die Plagen des Neides sind ein Tribut, welches das Verdienst dem Niedrigen zollt.


Dem ersten, der einen Bürgerkrieg entzünden will, schließt man den Mund, und die Lehren der Neuerer werden der verdienten Lächerlichkeit preisgegeben.


Man müßte es dahin bringen, dass sich alle Menschen des Fanatismus und der Intoleranz schämen.


Wer für das Publikum schreibt, muß dessen Geschmack und selbst seine Vorurteile beobachten. Dies hat den Schriftstellern verschiedene Nüancen gegeben, je nach der Zeit, in welcher sie schrieben, und darum haben selbst die hervorragendsten Männer ihrer Zeit sich durch das Joch der Mode beugen lassen.


Quelle: Briefe an Voltaire vom 24. Februar 1760

Der schlimmste Weg, den man wählen kann, ist der, keinen zu wählen.


Das Vertrauen auf die eigene Kraft
ist die Grundlage aller Tapferkeit!