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Friedrich II.

* 24.01.1712 - † 17.08.1786


Zitate von  Friedrich II.

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Einem Helden sagen, daß er gefehlt habe, heißt, ihm in Erinnerung bringen, daß er ein Mensch ist.


Quelle: "Lichtstrahlen aus Friedrichs des Großen Schriften" - 1886

Seine Pflicht erkennen und tun, das ist die Hauptsache.


Bei den Griechen und Römern konnten die Philosophen gedeihen, weil die Religion der Heiden keine Dogmen hatte. Bei uns verderben die Dogmen alles.


Quelle: Briefe an Voltaire vom 10. Februar 1777

Ich kann mich einer Sache nicht halb ergeben.
Ich muß immer kopfüber hinein.


Dankbarkeit gegen sein Volk ist die erste Tugend eines Monarchen.


Quelle: Briefe an den König von Polen

Die härtesten Prüfungen, welche wir in dieser Welt durchzumachen haben, sind sicherlich die, Personen auf immer zu verlieren, welche uns teuer sind. Standhaftigkeit, Entschlossenheit, Vernunft sind nur schwache Stützen unter so traurigen Umständen, und wir hören in solchen Augenblicken nur auf unseren Schmerz.


Quelle: Briefe an Duhan vom 13. März 1737

Es ist nicht nötig, dass ich lebe, wohl aber, dass ich meine Pflicht tue und für das Vaterland kämpfe, um es zu retten.


Ich bin der erste Justitiarius über mein Land und muß Gott dermaleinst Rechenschaft geben, daß die Justiz darin gehörig verwaltet wird.


Wenn Fürsten Krieg wollen, so beginnen sie ihn und lassen dann einen arbeitsamen Rechtsgelehrten kommen, der beweist, daß es also Recht sei.


Die Macht der Geistlichkeit gründet auf die Meinung und Leichtgläubigkeit der Völker. Man kläre die letzteren auf – und der Zank hat ein Ende.


Alle Kultur kommt aus dem Magen.


Quelle: "Lichtstrahlen aus Friedrichs des Großen Schriften" - 1886

In der Philosophie macht man gleiche Fortschritte, wenn man sich entweder von Vorurteilen befreit, oder neue Erkenntnis erwirbt.


Quelle: Briefe an Voltaire vom 27. September 1737