Apho Logo


Friedrich II.

* 24.01.1712 - † 17.08.1786


Zitate von  Friedrich II.

Insgesamt finden sich 343 Texte im Archiv.
Es werden maximal 12 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Der schlimmste Weg, den man wählen kann, ist der, keinen zu wählen.


Die Fürsten finden ihre Mäßigung auf dem Grunde ihres Beutels.


Kein Mensch taugt ohne Freude.


Wäre nur eine Religion in der Welt, so würde sie stolz und zügellos despotisch sein.


Einen Mann ohne Verdienst nur aus Gunst zu bereichern, heißt, ebenso blind zu sein wie das Glück.


Man muß für sein Vaterland kämpfen und fallen, wenn man es retten kann, und wenn nicht, ist’s Schimpf, es zu überleben.


Quelle: Briefe an Voltaire


Der Krieg ist eine Geißel; er ist ein notwendiges Übel, weil die Menschen verderbt und böse sind, weil die Annalen der Welt bezeugen, daß man ihn zu allen Zeiten geführt hat, und vielleicht, weil der Schöpfer der Natur gewollt hat, daß es unaufhörlich Umwälzungen gibt, um die Menschen zu überzeugen, daß es diesem sublinarischen Reich nicht Beständiges gibt.


Je mehr man altert, desto mehr überzeugt man sich, dass seine heilige Majestät der Zufall gut Dreiviertel der Geschäfte dieses miserablen Universums besorgt.


Frankreich besitzt Philosophen; aber ich behaupte, daß der größte Theil der Nation abergläubischer ist, als irgend ein Volk in Europa.


Quelle: Briefe an Jean Lerond d´Alembert vom 29. November 1776


Die Tugend muss bekannt werden, gute Taten sind herauszustreichen, damit sie womöglich noch größeren Glanz erhalten und die für sie empfänglichen edlen Seelen zur Nacheiferung anspornen.


Die Klugheit ist sehr geeignet, zu bewahren, was man besitzt, doch allein die Kühnheit versteht zu erwerben.


Den Ägyptern würde es nicht erlaubt gewesen sein, ihren Gott Apis zu verzehren, nur die Christen behandeln den Beherrscher des Universums so.