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Friedrich II.

* 24.01.1712 - † 17.08.1786


Zitate von  Friedrich II.

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Ich bin der Meinung, daß eine Sache nur geschrieben zu werden verdient, in so weit sie verdient, behalten zu werden.


Quelle: "Lichtstrahlen aus Friedrichs des Großen Schriften" - 1886

Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.


Alle Kultur kommt aus dem Magen.


Quelle: "Lichtstrahlen aus Friedrichs des Großen Schriften" - 1886

In der Philosophie macht man gleiche Fortschritte, wenn man sich entweder von Vorurteilen befreit, oder neue Erkenntnis erwirbt.


Quelle: Briefe an Voltaire vom 27. September 1737

Seien Sie fest in Ihren Entschlüssen; wägen Sie das Für und Wider vorher ab: aber wenn Ihre Wille einmal erklärt ist, so gehen Sie um alles in der Welt nicht mehr davon ab.


Unser Leben ist ein flüchtiger Übergang von dem Augenblick der Geburt zu dem des Todes. Die Bestimmung des Menschen während dieses kurzen Zeitraums ist, für das Wohl der Gesellschaft, deren Mitglied er ist, zu arbeiten.


Ich weiß, dass ich ein Mensch, das heißt: dass ich dem Leiden geweiht bin.
Gegen Schicksalstücke hilft mir nur eins: Standhaftigkeit.


Seine Pflicht erkennen und tun, das ist die Hauptsache.


Die erste Aufgabe des Gesetzgebers bleibt in meinen Augen immer, gleiches Recht für alle zu schaffen.


Von allen Gefühlen, welche unsere Seelen tyrannisieren, gibt es kein verderblicheres für die, welche seinen Entschluß fühlen, kein der Menschlichkeit feindlicheres und für die Ruhe der Welt verhängnisvolleres, als ungezügelte Ehrsucht, ein übertriebenes Verlangen nach falschem Ruhm.


Quelle: "Antimachiavelli" - 1745

Frankreich besitzt Philosophen; aber ich behaupte, daß der größte Theil der Nation abergläubischer ist, als irgend ein Volk in Europa.


Quelle: Briefe an Jean Lerond d´Alembert vom 29. November 1776

Für meine Freunde bin ich ganz Feuer, und alles, was sie betrifft, berührt mich so, als wenn es mich beträfe.


Quelle: Briefe an Marquise du Châtelet vom 15. April 1739