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Die einzig wahre Quelle der Kunst ist unser Herz, die Sprache eines reinen kindlichen Gemütes. Ein Gebilde, nicht aus diesem Borne entsprungen, kann nur Künstelei sein.
Jeder trägt das Gesetz von Recht und Unrecht in sich. Sein Gewissen sagt ihm: dieses zu tun, jenes zu lassen.
Dass die Kunst aus dem Inneren des Menschen hervorgehen muss, ja von seinem sittlich-religiösen Wert abhängt, ist manchen ein töricht Ding.
Das Vertrauen auf sich selbst und das ihm von Gott anvertraute Pfund darf der Mensch nie aufgeben, ohne sich an seiner Menschennatur und an seiner Zeit zu versündigen.
Keiner ist Maßstab für alle, jeder nur Maßstab für sich und für die mehr oder weniger ihm verwandten Gemüter.